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Filme im Überblick

Die aktuellen Kinostarts in Deutschland

In Deutschland gilt Donnerstag als Kinostarttag.

Hannover. Jeden Donnerstag wird das aktuelle Kinoprogramm um Neuerscheinungen erweitert. Mit unserer Kinoübersicht bleiben Sie auf dem Laufenden. Außerdem zeigen wir, welche Blockbuster noch 2022 erscheinen.

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Neu im Kino ab 30. Juni 2022

Diese Filme starten in Deutschland in dieser Woche:

  • Der beste Film aller Zeiten (Komödie)
  • Der menschliche Faktor (Drama)
  • Wie im echten Leben (Drama)
  • Abenteuer eines Mathematikers (Drama)
  • Axiom (Drama)
  • Dear Memories – Eine Reise mit dem Magnum-Fotografen Thomas Hoepker (Dokumenation)
  • Mein Name ist Violetta (Dokumentation)
  • Minions 2: Auf der Suche nach dem Mini-Boss (Animation)
  • Notre-Dame in Flammen (Drama)
  • The Princess (Dokumentation)
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Zuletzt in die Kinos gekommen:

Diese Filme kommen noch 2022 ins Kino

Veröffentlichungstermine in Deutschland. Änderungen vorbehalten.

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  • Thor 4: Love and Thunder (7. Juli 2022) – mit: Chris Hemsworth, Natalie Portman, Tessa Thompson
  • The Gray Man (14. Juli 2022) – mit: Chris Evans, Ryan Gosling, Ana de Armas
  • Bob‘s Burgers – Der Film (21. Juli 2022) – mit: Kristen Schaal, Zach Galifianakis, Kevin Kline
  • Bullet Train (4. August 2022) – mit: Brad Pitt, Joey King, Andrew Koji
  • Die Känguru-Verschwörung (25. August 2022) – mit: Dimitrij Schaad, Rosalie Thomass
  • Three Thousand Years of Longing (1. September 2022) – mit: Idris Elba, Tilda Swinton
  • Don‘t Worry, Darling (20. September 2022) – mit: Olivia Wilde, Florence Pugh, Harry Styles
  • Halloween Ends (13. Oktober 2022) – mit: Jamie Lee Curtis, Kyle Richards
  • Der Passfälscher (13. Oktober 2022) – mit: Louis Hofmann, Jonathan Berlin, Luna Wedler
  • Black Adam (20. Oktober 2022) – mit: Dwayne Johnson, Noah Centineo, Aldis Hodge
  • Der Nachname (20. Oktober 2022) – mit: Iris Berben, Christoph Maria Herbst, Florian David Fitz
  • Amsterdam (3. November 2022) – mit: Christian Bale, Margot Robbie, John David Washington
  • Crimes of the Future (3. November 2022) – mit: Viggo Mortensen, Léa Seydoux, Kristen Stewart
  • Hui Buh und das Hexenschloss (3. November 2022) – mit: Michael Herbig, Christoph Maria Herbst, Rick Kavanian
  • Black Panther – Wakanda Forever (9. November 2022) – mit: Letitia Wright, Lupita Nyong‘o, Winston Duke
  • Avatar – The Way of Water (14. Dezember 2022) – mit: Sam Worthington, Zoe Saldana, Stephen Lang
  • Caveman (22. Dezemeber 2022) – mit: Moritz Bleibtreu, Laura Tonke, Martina Hill
  • Der gestiefelte Kater 2 – Der letzte Wunsch (22. Dezember 2022) – mit: Florence Pugh, Salma Hayek, Olivia Colman
  • I Wanna Dance with Somebody (22. Dezember 2022) – mit: Stanley Tucci, Tamara Tunie, Clarke Peters

Neu im Kino: Wieso kommen Kinofilme meist am Donnerstag raus?

In Deutschland gilt Donnerstag als Kinostarttag – bis vor knapp 20 Jahren war das anders. Da liefen die Filme am Freitag an. Die deutschen Filmverleiher wollten mit der Vorverlegung schon mal die Werbetrommel rühren. In Zeiten des Internets und der sozialen Medien entscheidet das erste Wochenende immer öfter über Erfolg oder Misserfolg und damit über das weitere Schicksal eines Kinofilms.

Wie lange bleiben Kinofilme im Kino?

Wie lang oder kurz ein Kinofilm im Kino bleibt, hängt nämlich maßgeblich vom Einspielergebnis ab. Sind die Säle lange ausverkauft, bleibt der Film logischerweise auch lange im Kino. Oft präsentieren Kinobetreiber die Filme in großen Sälen und ziehen dann im Laufe der Wochen in kleinere um – sobald das Interesse abnimmt. Und natürlich rücken wöchentlich neue Filme nach, die auch gespielt werden sollen. Die Zahl der Leinwände ist begrenzt.

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Mitspracherecht haben die Filmverleiher, die den Kinobetreibern die Filme vermieten. Mitunter stellen sie Bedingungen, nach denen ein Film für eine Mindestdauer gezeigt werden muss. Die Konflikte zwischen Verleihern und Kinobetreibern nehmen auf dem hart umkämpften Kinomarkt zu.

Warum sind Kinofilme im TV kürzer?

Manchem Filmfan ist es vielleicht schon aufgefallen: Kinofilme sind auf dem heimischen Fernseher fast immer etwas kürzer als im Kino. Das liegt nicht unbedingt daran, dass es sich um eine geschnittene Version handelt. Entscheidend ist der Übertragungsstandard, der sich zwischen Kino und deutschem Fernsehen unterscheidet.

Auf der Leinwand werden nur 24 Bilder pro Sekunde gezeigt, im TV sind es dagegen 25 Bilder.

RND/do/pf

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