Am Samstag

Vielfalt zeigen, Vernetzung schaffen: Leipziger Kulturmesse „leku“ im Werk 2

Das Leipziger Theaterkollektiv "gruppe tag" präsentiert sich am Samstag auf der „leku“ im Werk 2 neben zwei Dutzend anderen Kulturakteuren und -initiativen.

Das Leipziger Theaterkollektiv "gruppe tag" präsentiert sich am Samstag auf der „leku“ im Werk 2 neben zwei Dutzend anderen Kulturakteuren und -initiativen.

Leipzig. „Ist Kultur gleich Kultur?“ lautet die Frage, die sich die Veranstalterinnen und Veranstalter der „leku“ am Samstag im Werk 2 stellen. Die nach eigenen Angaben erste Leipziger Kulturmesse soll die unterschiedlichen Formen und Spielarten kultureller Angebote, Praktiken und Organisationsformen in der Stadt zeigen, Vernetzung ermöglichen und natürlich auch unterhalten.

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„Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, einen möglichst breit gefassten Querschnitt der Leipziger Kulturszene unter einem offenen Kulturbegriff zu präsentieren“, teilt die Initiative Leipziger Veranstaltungskollektive, vak, mit. In der Halle A präsentieren sich ab 10 Uhr 25 Vereine, Initiativen, Projekte, Akteure und Akteurinnen, etwa das Institut für Zukunft (IfZ), Sphere Radio, Kreatives Leipzig und Kreatives Sachsen, das LiveKommbinat, die Verlage akono und Edition Hamouda oder das Theaterkollektiv „gruppe tag“.

„Außerdem wollen wir uns damit auseinandersetzen wer die Möglichkeit zu kultureller Teilhabe hat – und wer vielleicht auch nicht. Hier arbeiten wir mit dem ZuTun e.V. zusammen, der sich für Menschen mit Behinderung einsetzt“, so das vak-Team.

After-Party im mjut

Das Rahmenprogramm besteht aus einer Sammlung von Kurzfilmen, Lesungen und einer Theateraufführung. Am späten Nachmittag dreht sich in einem Podium, moderiert von Kordula Kunert von Kreatives Leipzig, alles um die Frage, wie sich Kollektive in der Kreativ- und Kulturwirtschaft organisieren können. Am Abend gibt es dann Live-Musik mit She Just_Left, Ponga Missi und Cap Kendricks & YRRRE, anschließend (ab 21 Uhr) lädt das Team zum Feiern im mjut (Lagerhofstraße 2).

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„Uns ist bewusst, dass ein einziger Tag noch lange nicht ausreicht, um die Vielfalt und den Umfang der Leipziger Kulturlandschaft abzubilden. Die erste Ausgabe der „leku“ kann deshalb lediglich einen ersten Impuls geben“, heißt es. Das Ziel sei es, langfristige Synergien zu schaffen und mehr Sichtbarkeit und Verständnis auch für kleinere Formen der Kultur zu ermöglichen. Die Veranstaltung wird ermöglicht durch eine Förderung im Rahmen der Ausschreibung „Kulturland 2022. Sachsen als Bühne“. Der Eintritt ist frei.

Info: Weitere Infos und Zeitplan auf www.leku.info.

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Von CN

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