14. bis 21. August

Festival, Literatur und Konzerte: Das sind die Ausgehtipps für die dritte Augustwoche

Nach zwei Jahren Corona-Pause startet am Freitag wieder das Highfield-Festival.

Nach zwei Jahren Corona-Pause startet am Freitag wieder das Highfield-Festival.

Leipzig. Noch offene Lücken im Kalender? Wir empfehlen folgende Veranstaltungen zwischen dem 14. und dem 21. August:

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Endlich wieder Highfield!

Wochentipp: 2020 und 2021 fiel das Highfield wegen Corona aus, nun endlich legt das größte Festival im Raum Leipzig wieder los. Von Freitag bis Sonntag sind auf den beiden Bühnen am Störmthaler See 46 Konzerte angesetzt. Mit dabei sind (vor allem nationale) Stars wie Kraftklub (Freitag 0 Uhr), Sido (Samstag 22.20 Uhr) und Casper (Sonntag 21.30 Uhr). Ungewöhnlich für das Highfield: Es gibt vorab sogar noch Karten – und zwar ­Tagestickets für 79 Euro (Freitag und Sonntag) beziehungsweise 89 Euro (Samstag) sowie den Festival-Pass für alle drei Tage für 189 Euro.

Romeo und Julia neu gedacht

Sonntag: "Romeo und Julia – nuovo raccontare" heißt die aktuelle Produktion des Frauenzimmertheaters. Regisseurin Ev Schreiber hat den Shakespeare-Klassiker ein paar Änderungen unterzogen. Es spielen Nele Hamann, Antje Poser und Nathalie Reißmann. Die Vorstellung beginnt am Sonntag um 20.30 Uhr im Hof von Wagners Café am Richard-Wagner-Platz 1. Weitere Vorstellungen finden in den nächsten drei Wochen jeweils von Mittwoch bis Sonntag statt. Karten vorab ab 24,20 Euro in der LVZ-Ticketgalerie im Peterssteinweg 19, online oder unter Telefon 0800 2181050.

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Das Frauenzimmertheater präsentiert „Romeo und Julia“.

Das Frauenzimmertheater präsentiert „Romeo und Julia“.

Ralf Schrabbe open air

Montag: Die Open-Air-Konzerte am Bach-Denkmal gehen weiter – am Montag mit dem Trio Ralf Schrabbe & Friends, das Bearbeitungen Bach'scher Klassiker, Eigenkompositionen im Bereich des Crossover und Klassiker der Popularmusik spielt. Die Arrangements und Kompositionen stammen von Ralf Schrabbe (Klavier). Zu den Friends gehören Martin Krumbiegel (Gesang und Moderation), Moritz Grosch (Schlagzeug) und Guillermo Valdiva Monsalvez (Bass). Los geht's um 19 Uhr. Das Konzert ist gratis. Es können eigene Sitzmöglichkeiten mitgebracht werden.

Pianist Ralf Schrabbe

Pianist Ralf Schrabbe

Mythen, Monster und Mysterien

Dienstag: Die sogenannte Parakryptozoologie befasst sich mit legendären Kreaturen, die teilweise derart ausgestorben sind, dass sie womöglich niemals existiert haben – Yeti und Nessi etwa. Am Dienstag gibt Prof. Dr. (Christian) von Aster im Naturkundemuseum einen (nicht ganz ernstzunehmenden) Einblick in die Arbeit dieser Fast-Wissenschaft und berichtet von erstaunlichen Reisen. Beginn in der Lortzingstraße 3 ist um 19 Uhr, der Eintritt kostet 5 Euro. Eine An­meldung via Telefon 0341 982210 oder E-Mail kasse.naturkundemuseum@leipzig.de ist erforderlich.

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Prof. Dr. (Christian) von Aster bei einem Auftritt in der Leipziger Moritzbastei.

Prof. Dr. (Christian) von Aster bei einem Auftritt in der Leipziger Moritzbastei.

Matthew Mole im Felsenkeller

Mittwoch: In seiner südafrikanischen Heimat ist Matthew Mole (28) ein Superstar, für seine Alben wurde er mehrfach mit Platin ausgezeichnet. Die Kraft des musikalischen und poetischen Talents, die er in seine alternativen Folk-Balladen samt Gitarre und elektronischem Sound packt, ist am Mittwoch im Felsenkeller, Karl-Heine-Straße 32 (Naumanns Tanzlokal), live zu erleben. Beginn 19 Uhr, Karten ab 25,20 Euro in der LVZ-Ticketgalerie im Peterssteinweg 19, online oder unter Telefon 0800 2181050.

Matthew Mole

Matthew Mole

Dokumentation über die Ukraine

Donnerstag: Von November 2013 bis Februar 2014 hat die Revolution auf dem Maidan-Platz im Zentrum von Kiew die Ukraine tiefgreifend verändert. Der Dokumentarfilm "Ukraine on Fire" (2016) beleuchtet die Beteiligung der USA und der Nato an der darauffolgenden Entwicklung des Landes. Der Film läuft im Rahmen des Filmfestivals GlobaLE am Donnerstag im Richard-Wagner-Hain im Clara-Zetkin-Park. Im Anschluss folgt eine Diskussion mit Iwana Steinigk vom Aktionsbündnis Zukunft für Donbass. Beginn ist um 20 Uhr, der Eintritt frei.

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Ausschnitt aus dem Dokumentarfilm „Ukraine on Fire

Ausschnitt aus dem Dokumentarfilm „Ukraine on Fire

Poetry-Slam im Grassi

Freitag: Poetry-Slam mit feministischem und queer-feministischem Fokus: Bei "Slam the Patriarchy" stehen am Freitag im Innenhof des Grassi-Museums am Johannisplatz ausschließlich FLINTA-Personen, also cis- und trans-Frauen sowie inter, nicht-binäre, trans und agender Personen, auf der Bühne – und das mit lauten und kritischen, mit sensiblen und ehrlichen Texten. Am Ende entscheidet das Publikum, wer gewinnt. Beginn ist um 19 Uhr. Karten gibt es vorab für 10 Euro im Internet unter www.outside-leipzig.de.

Poetry Slam im Grassi

Poetry Slam im Grassi

Ein letztes Mal Gundermann

Samstag: Gut 24 Jahre nach dem Tod von Gerhard Gundermann im Juni 1998 wirken seine Lieder noch immer lebendig und aktuell – und werde n unter anderem dank der Randgruppencombo auch von jüngerem Publikum gehört. Seit 2000 spielt die Gruppe aus Süddeutschland die Musik Gundermanns – nun ein allerletztes Mal. Der Auftritt in Leipzig findet am Samstag auf der Parkbühne Geyserhaus, Kleiststraße 52, statt. Beginn 19 Uhr, Karten ab 33,55 Euro in der LVZ-Ticketgalerie im Peterssteinweg 19, online oder unter Telefon 0800 2181050.

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Die Randgruppencombo

Die Randgruppencombo

Queen auf der großen Leinwand

Sonntag: Bryan Singers mit vier Oscars ausgezeichneter Film "Bohemian Rhapsody" über das Leben und die Karriere von Queen-Sänger Freddie Mercury (Rami Malek) mag inhaltlich einige Schwächen und Ungenauigkeiten haben. An der Kraft, die er auf der großen Leinwand entfaltet, ändert das aber nichts. Wer ihn im Kino verpasst hat oder noch mal sehen möchte, hat dazu am Sonntag bei den Filmnächten auf der Galopprennbahn Scheibenholz Gelegenheit. Los geht's um 20 Uhr, Karten ab 10 Euro gibt's vorab im Internet unter www.leipzig.filmnaechte.de.

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