Veranstaltungstipps

Französische Filmtage, Die Art, Rockhaus und mehr: Das ist vom 13. bis 20. November in Leipzig los

Die Zombie-Komödie "Final Cut of the Dead" ist einer der beiden Eröffnungsfilme der 27. Französischen Filmtage Leipzig.

Die Zombie-Komödie "Final Cut of the Dead" ist einer der beiden Eröffnungsfilme der 27. Französischen Filmtage Leipzig.

Leipzig. Folgende Veranstaltungen empfehlen wir vom 13. bis 20. November besonders:

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27. Französische Filmtage Leipzig

Wochentipp: Endlich wieder Französische Filmtage in Leipzig! Am 16. November 2022 startet die 27. Ausgabe des Film-Festivals in den Passage Kinos und der Schaubühne Lindenfels. Nach dem pandemiebedingten Ausfall des Festivals 2020 und dem jähen Abbruch nach der Hälfte in 2021 kommt es nun in voller Stärke zurück und bringt eine Woche lang die Strahlkraft des frankophonen Kinos auf die Leinwand.

Auf dem Programmplan stehen 18 Leipzig-Premieren, darunter die Eröffnungsfilme "Maria träumt" und "Final Cut of the Dead", des Weiteren eine Hommage an den im September verstorbenen Jean-Luc Godard und noch vieles mehr. Den kompletten Programmüberblick gibt es auf www.frazoesische-filmtage.de.

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„Grump“ in den Passage Kinos

Sonntag: In seinem letzten Film "Master Cheng in Pohjanjoki" schickte der finnische Regisseur Mika Kaurismäki einen chinesischen Starkoch in ein finnisches Dorf – in "Grump" nun geht es für einen grummeligen älteren Finnen auf eine Reise durch Deutschland, wo er seinen entfremdeten Bruder sucht. Die schwarze und zugleich warmherzige Komödie läuft am Sonntag um 18.15 Uhr im Rahmen des "European Arthouse Cinema Day" als Preview in den Passage Kinos. Karten für 10,90 Euro unter www.passage-kinos.de.

Der finnische Film "Grump" läuft am Sonntag in den Passage Kinos.

Der finnische Film "Grump" läuft am Sonntag in den Passage Kinos.

The Asteroid No. 4 in der Moritzbastei

Montag: Der Name der amerikanischen Psychedelic-Rock-Band The Asteroid No.4 aus der San Francisco Bay Area ist eine Anspielung auf Spacemen 3, die legendäre britische Psychedelic-Band, die die Gruppe immer wieder als Haupteinfluss anführt. Ihre dynamischen Live-Auftritte leben von vielschichtigen Gitarren und mit Hall durchtränkten Gesangsharmonien. Am Montag tritt die Gruppe in der Moritzbastei auf. Beginn ist um 20 Uhr, Karten gibt es für 16,50 Euro unter www.moritzbastei.de.

Die Band The Asteroid No. 4 tritt am Montag in der Moritzbastei auf.

Die Band The Asteroid No. 4 tritt am Montag in der Moritzbastei auf.

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Die Art in der Moritzbastei

Dienstag: Die Art entstand Ende 1985 aus der Vorgängerband Die Zucht und zählte in der DDR zu den sogenannten "anderen Bands": Mit ihren vom düsteren Punk kommenden Songs prägte die Gruppe in musikalischer Hinsicht die Wendezeit mit. Am Dienstag bringen sie Dark Wave, Indiepop, Gitarrenpop und Post Punk in die Veranstaltungstonne der Moritzbastei. Beginn um 20 Uhr, Karten für 22 Euro unter www.moritzbastei.de.

Die Art spielte zuletzt im Juni auf der Moritzbastei – am Dienstag treten sie innen auf.

Die Art spielte zuletzt im Juni auf der Moritzbastei – am Dienstag treten sie innen auf.

Schach gegen den Wirt im Café Feinost

Mittwoch: Mustafa Sahin-Brandt, der Wirt des Café Feinost in der Karl-Liebknecht-Straße 66, ist jeden Mittwoch von 17 bis 18 Uhr zum Duell auf dem Schachbrett bereit. Wer zur genannten Zeit vor Ort ist, kann ihn ganz einfach zu einer schnellen Partie herausfordern – und natürlich auch gern sein eigenes Brett mitbringen, um gegen andere Gäste zu spielen. Ein Voranmeldung ist nicht nötig.

Am Mittwoch kann im Café Feinost Schach gegen den Wirt gespielt werden.

Am Mittwoch kann im Café Feinost Schach gegen den Wirt gespielt werden.

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Rockhaus im Täubchenthal

Donnerstag: Rockhaus blickt inzwischen auf mehr als 40 Jahre Bandgeschichte zurück. Nach einer zehnjährigen Unterbrechung brachte Tobias Künzel 2005 die Band wieder zusammen, indem sie als Support für Die Prinzen spielen durften. Mit ihrer neuen "Willkommen im zweiten Leben"-Tour strotz die Band nur so vor Energie, die sie unbedingt auf die Bühnen bringen will. Auf dem Programm steht Deutschrock aus vier Jahrzehnten Bandgeschichte. Los geht's am Donnerstag um 19 Uhr im Täubchenthal. Karten ab 33,55 Euro in der Ticketgalerie im LVZ-Foyer (Peterssteinweg 19) und Barthels Hof (Hainstraße 1), www.ticketgalerie.de oder unter 0800 2181 050.

Die Band Rockhaus spielt am Donnerstag im Täubchenthal.

Die Band Rockhaus spielt am Donnerstag im Täubchenthal.

Sistanagila im Gewandhaus

Freitag: Die fünf in Berlin lebenden israelischen und iranischen Musiker von Sistanagila bedienen sich in ihrem Ensemble seit 2012 folkloristischer und religiöser Melodien aus Klezmer, sephardischer und traditionell persischer Musik und modernen und klassischen Kompositionen. Neu arrangiert, mit Einflüssen von Flamenco und Jazz bis hin zu progressivem Metal, verschmelzen die Kompositionen zu einer Musik, die eine Brücke zwischen Nationen baut. Am Freitag tritt die Gruppe zusammen mit Guy Braunstein im Gewandhaus aus. Beginn um 20 Uhr, Karten ab 28,39 Euro unter www.gewandhausorchester.de.

Die Band Sistanagila tritt am Freitag im Gewandhaus auf.

Die Band Sistanagila tritt am Freitag im Gewandhaus auf.

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„Alle Jahre wieder“ beim Frauenzimmertheater

Samstag: Professor Dr. Lene Ludwig ist zurück in Frankfurt a.d. Oder, neuer Lehrstuhl, neues Glück mit alten Verpflichtungen. Weihnachten mit der Schwiegermutter – aus Frankfurt am Main! Der Aufprall zweier Welten zum wichtigsten Familienfest. "Alle Jahre wieder", die Weihnachtskomödie des Frauenzimmertheaters, ist ein Feuerwerk der Bösartigkeiten, die herzhaft lachen lassen. Premiere ist am Samstag um 19 Uhr, weitere Vorführungen täglich von Mittwoch bis Sonntag. Karten für 24,20 Euro in der Ticketgalerie im LVZ-Foyer (Peterssteinweg 19) und Barthels Hof (Hainstraße 1), www.ticketgalerie.de oder unter 0800 2181 050.

Die Weihnachtskomödie "Alle Jahre wieder" feiert am Samstag seine Premiere beim Frauenzimmertheater.

Die Weihnachtskomödie "Alle Jahre wieder" feiert am Samstag seine Premiere beim Frauenzimmertheater.

„Gans ganz anders“ im Spiegelzelt

Sonntag: "Hilfe, die Ritter kommen!", lautet das Motto der diesjährigen Dinnershow im Spiegelzelt auf dem Wilhelm-Leuschner-Platz. Herbert von Cremefeld als sagenumwobenen König Artus und seine Gattin Anna Karenina als Königin Ginevra sind nur einige der verrückten Figuren, um die es hier geht. Komik, Artistik und Schauspiel – garniert mit einem exklusiven Vier-Gänge-Menü im stilvollen Ambiente des Art-Déco-Spiegelpalastes. Die Show läuft seit dem 12. November von Mittwoch bis Sonntag täglich um 19 Uhr. Karten zwischen 89 und 120 Euro unter www.gansganzanders.de.

Im Spiegelzelt sind ab dieser Woche die Ritter los.

Im Spiegelzelt sind ab dieser Woche die Ritter los.

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