Polizeiticker

Auto-Einbrecher und Betrüger beschäftigen die Polizei im Altenburger Land

Nach einem versuchten Autoeinbruch in Meuselwitz zieht die Polizei die Parallele zu mehreren geglückten Autodiebstählen vor einigen Monaten. Auch eine Betrugsmasche macht weiter zu schaffen. (Symbolbild)

Nach einem versuchten Autoeinbruch in Meuselwitz zieht die Polizei die Parallele zu mehreren geglückten Autodiebstählen vor einigen Monaten. Auch eine Betrugsmasche macht weiter zu schaffen. (Symbolbild)

Altenburg. Diese Vorkommnisse meldete die Landespolizeiinspektion Gera am Montag:

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Meuselwitz. Einen versuchten Autodiebstahl meldete am vergangenem Wochenende ein Audi-Besitzer in Meuselwitz. Wie sich herausstellte, hatten sich unbekannte Diebe in dem Zeitraum zwischen dem 16. September, 15 Uhr, und dem 17. September gegen 9 Uhr am Türschloss zu schaffen gemacht, um sich Zugang zum Fahrzeug zu verschaffen. Der Wagen, der in der Weinbergstraße abgestellt war, hat jedoch eine elektrische Wegfahrsperre – der Diebstahl misslang. Die Polizei sucht Zeugen – unter Tel. 0365 8234-1465. Und zieht eine Parallele zu geglückten Autodiebstählen, die sich bereits Ende 2021 und Anfang 2022 ereigneten, als sich unbekannte Fahrzeugdiebe im Altenburger Raum aufhielten.

Meuselwitz. Ein Friseurgeschäft in der Westpassage in der Altenburger Straße ist ins Visier unbekannter Randalierer geraten. Zwischen dem 15. und 16. September schlugen sie offenbar mit einem Stein die Fensterscheibe zu einem Nebenraum ein und verursachten so Sachschaden. Ein Eindringen in das Geschäft erfolgte nicht, berichtete die Polizei.

Altenburg/Gera/Greiz. Die Polizei warnt vor einer Betrugsmasche, die in der Region wiederholt auftritt. Demnach meldeten sich die Betrüger am 16. September via Messenger-Dienst bei einer Geraerin und gaben sich als Angehörige aus. Im Rahmen der fortfolgenden Kommunikation wurde die 70-Jährige aufgefordert, mehrere Überweisungen zu tätigen, was sie letztlich auch tat. Erst im Nachgang bemerkte sie den Betrug und erstattete Anzeige.

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Die Polizei warnt: Betrüger kontaktieren ihre Opfer in der Regel via WhatsApp. Die Nachricht wird dabei von einer den Opfern unbekannten Telefonnummer versendet. In der Folge geben sich die Täter als Sohn, Tochter oder Enkel aus und vermitteln den Geschädigten, dass sie eine neue Telefonnummer haben. Die Täter verfolgen das Ziel, im weiteren Gesprächsverlauf das Vertrauen ihrer Kontaktperson zu gewinnen. Ist dies einmal geschafft, verdeutlichen sie, dass mittels ihres neuen Handys angeblich kein Online-Banking möglich sei und bitten um eine dringende Geldüberweisung, schildert die Polizei. In der Hoffnung dem Sohn, der Tochter oder dem Enkel zu helfen, wird der Aufforderung zur Geldüberweisung gefolgt. Das Geld selbstverständlich weg.

Von lvz

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