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Bürgermeisterwahl

Bertram Schröder tritt in Gerstenberg wieder an

Bei der Bürgermeisterwahl in Gerstenberg will Amtsinhaber Bertram Schröder noch einmal antreten.

Bei der Bürgermeisterwahl in Gerstenberg will Amtsinhaber Bertram Schröder noch einmal antreten.

Gerstenberg.Lange ließ sich Bertram Schröder nicht in die Karten schauen, inzwischen jedoch ist seine Entscheidung amtlich: Der parteilose Gerstenberger Bürgermeister strebt eine weitere Amtszeit an und wird sich deshalb am 15. April erneut zur Wahl stellen.

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„Meine Entscheidung steht schon längere Zeit fest. Ich wollte jedoch zunächst die Gemeinderäte davon in Kenntnis setzen, bevor ich damit an die Öffentlichkeit gehe“, erklärt der 51-Jährige auf Nachfrage die vermeintlich zögerliche Haltung.

Zufriedene Bilanz

Mit Blick auf mögliche Gegenkandidaten, zumindest aus den Reihen des Gemeinderats, gibt sich Schröder im Gespräch mit der OVZ gelassen. „Wir haben im Rat mit allen Fraktionen – Feuerwehr, Fahrzeugkulturverein und Eigenständige – eine gute Zusammenarbeit“, beschreibt er das Verhältnis in der vergangenen Legislatur.

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Auf die blickt er im Übrigen durchaus zufrieden zurück und zieht ein positives Fazit der Arbeit der Verwaltung. „Ganz wichtig ist, dass Gerstenberg seit dem vergangenen Jahr schuldenfrei ist. Darauf haben wir lange Jahre hingearbeitet. Und wir dürften eine der wenigen Gemeinden im Kreis sein, der dies gelungen ist“, betont er.

Keine Großprojekte geplant

Für den Fall seiner Wiederwahl setzt sich Schröder daher auch vornehmlich kleinere Ziele. „Da wir trotz Schuldenfreiheit keine großen Sprünge machen können, wollen wir uns zunächst auf den Erhalt unserer Einrichtungen konzentrieren.“ So sollen etwa der örtliche Spielplatz, die gemeindeeigenen Wohnungen oder der Sportplatz in Schuss gehalten werden.

„Auch an die Straßen werden wir wo nötig sicher mal wieder heran gehen“, umreißt Schröder grob die mittelfristigen Ziele. „Aber Großprojekte sind auf absehbare Zeit nicht geplant.“

Von Bastian Fischer

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