Neugestaltung

Experten beraten über Lindenau-Museum – Bürger werden per Videoschalte informiert

Das Lindenau-Museum in Altenburg.

Das Lindenau-Museum in Altenburg.

Altenburg. Das Kolloquium über das künftige Antlitz des Altenburger Lindenau-Museums an diesem Sonnabend wird eine Ganztags-Veranstaltung. Das geht aus der Antwort des Landratsamts auf OVZ-Anfragen zu dieser mit Spannung erwarteten Veranstaltung hervor. Es beginnt mit einem öffentlichen Teil, der von 10.30 bis 11.30 im Livestream übertragen wird. Hier sollen laut Landratsamt der Direktor des Lindenau-Museums, Roland Krischke, der verantwortliche Architekt Markus Sabel und sowie der Landeskonservator des Freistaats Thüringen, Holger Reinhart, "einen Input geben". Danach werden die Expertinnen und Experten aus den verschiedenen Bereichen vorgestellt.

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Die Expertenrunde am Samstag

Dr. Ulrike Wendland, Geschäftsführerin des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz; Kerstin Hübner, Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (unter Vorbehalt); Prof. Thomas Will, Architekt und Denkmalpfleger; Hellmut Seemann, Kulturmanager und ehemaliger Präsident der Klassik Stiftung Weimar; Dr. Jürgen Tietz, Architekturkritiker und Journalist; Christoph Ellermann, Architekt und Stadtplaner; André Neumann, Altenburger Oberbürgermeister

Nach internen Gesprächsrunden mit Besichtigung des Museums soll es am Nachmittag etwa ab 16.30 Uhr einen weiteren öffentlichen Block über den Livestream geben. Dabei werden zuerst durch das dreiköpfige Moderatorenteam die Ergebnisse der Expertengespräche zusammenfasst, außerdem geben die Experten selbst ein kurzes Statement ab. Anschließend sollen die eingegangenen Fragen beantwortet werden, abschließend ist eine Live-Frage-Stunde vorgesehen. Das Ende der Veranstaltung ist für etwa 18 Uhr geplant, informiert Pressesprecherin Jana Fuchs.

Aus Platzgründen nur ein Livestream

Neben den Experten sind Mitglieder des Planungsteams, des Lindenau-Museums, die Moderatoren, Mitglieder der Verwaltung des Landratsamtes sowie die Fraktionsvorsitzenden der im Kreistag vertretenen Parteien eingeladen. Da zum Zeitpunkt der Planung nicht absehbar gewesen sei, wie sich die Corona-Lage insgesamt entwickelt und unter welchen Bedingungen eine derartige Veranstaltung überhaupt stattfinden kann, wurde als Zugangsberechtigung 3G festgelegt. Diese sei auch so von den Teilnehmenden gefordert worden, so Fuchs. Aufgrund der sehr beschränkten Platz-Kapazitäten im Landschaftssaal des Landratsamtes des Altenburger Landes sei entschieden worden, den interessierten Bürgerinnen und Bürgern via Livestream auf dem YouTube-Kanal des Lindenau-Museums die Möglichkeit zur Teilnahme und Beteiligung zu geben.

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Per Mail an presse@lindenau-museum.de können vorab Fragen eingesendet werden, die dann in die Auswahl zur Befragung der Expertenrunde kommen.

Von Ellen Paul

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