Personalie

Meik Zimny ist neuer Chef der Altenburger Berufsfeuerwehr

Meik Zimny ist neuer Referatsleiter Feuerwehr in Altenburg. Er wurde gestern mit Stefan Simon und Tobias Vogt (v.l.) offiziell in den Dienst eingeführt.

Meik Zimny ist neuer Referatsleiter Feuerwehr in Altenburg. Er wurde gestern mit Stefan Simon und Tobias Vogt (v.l.) offiziell in den Dienst eingeführt.

Altenburg. Verstärkung bei den Altenburger Löschprofis. Meik Zimny ist der neue Referatsleiter Feuerwehr und damit auch der Chef der Berufsfeuerwehr. Am Freitag wurde er von Bürgermeisterin Kristin Moos sein Amt berufen. Der 33-jährige Saaraer ist seit 1996 Feuerwehrmann. Ganz klassisch ging er den Weg von der Jugendwehr an über die Feuerwehr Lehndorf bis hin zur Branddirektion Leipzig und später zu einer großen Werksfeuerwehr. Gegen sechs Bewerber hat sich der Vater zweier Töchter bei der Neubesetzung durchgesetzt. Zimny tritt offiziell die Nachfolge des kürzlich nach langer schwerer Krankheit verstorbenen Thomas Wust an. Bis zur Neubesetzung führte René Riedl kommissarisch die Berufswehr. Er fungiert als Stellvertreter.

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Mit Stefan Simon sowie Tobias Vogel treten außerdem ab heute zwei künftige Berufsfeuerwehrleute ihren zweijährigen Grundlehrgang an. Die zwei Neuen sollen perspektivisch Kameraden ersetzen, die in den Ruhestand gehen. Sie setzten sich bei einem Auswahlverfahren durch, an dem 25 Bewerber einen Einstellungstest absolvierten, in dem unter anderem auch körperliche Fitness eine große Rolle spielte. Beide wurden gestern von Bürgermeisterin Kristin Moos zu Brandmeister-Anwärtern in das Beamtenverhältnis auf Widerruf ernannt.

Die zweijährige Ausbildung erfolgreich absolviert haben Stephan Fischer, René Krutsch und René Häßler. Sie wurden gestern in der Altenburger Feuerwache vom Stadtoberhaupt Wolf zu Brandmeistern unter Berufung in das Beamtenverhältnis auf Probe ernannt und versehen künftig regulär ihren Dienst in einer der drei rund um die Uhr zur Verfügung stehenden Wachschichten der Altenburger Berufsfeuerwehr. Insgesamt beträgt die Personalstärke der Löschprofis an der Remaser Straße aktuell 29 – ab 1. Mai diesen Jahres 30 Mann.

Von Jörg Wolf

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