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Ab Montag

Nächste Bauphase für neuen Nordplatz in Altenburg

Am Altenburger Nordplatz wird am Montag mit dem zweiten Bauabschnitt begonnen. Diese Steinblöcke werden dabei verbaut.

Am Altenburger Nordplatz wird am Montag mit dem zweiten Bauabschnitt begonnen. Diese Steinblöcke werden dabei verbaut.

Altenburg.Der Umbau des Nordplatzes geht in die nächste Runde. Wie die Altenburger Stadtverwaltung auf OVZ-Nachfrage mitteilte, beginnt am Montag der zweite Bauabschnitt am einstigen Stadtteilzentrum der Plattenbausiedlung. In diesem wird das Areal zum Park umgestaltet. Als erste Maßnahme steht dabei die Einrichtung der Baustelle auf dem Plan. So wird der etwa 22 500 Quadratmeter Bereich des neu zu gestaltenden Parks zunächst mit einem Zaun abgegrenzt.

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Für diese und die folgenden Tiefbauarbeiten konnte laut Stadt die gleiche Firma gewonnen werden wie für den ersten Bauabschnitt. In diesen wurden seit Anfang März die Abrissarbeiten am unteren Stadtteilplatz sowie an der Treppen- und Rampenanlage beendet. Zudem wurden fast alle Erdarbeiten für die Medien- und Kabelverlegungen erledigt. So wurden etwa Schächte für die Entwässerung geschaffen. Parallel dazu hat die Energie- und Wasserversorgung Altenburg Leitungen zurück- und neu gebaut sowie verlegt.

Blockstufen, Pflaster, Wege und mehr

Im nun beginnenden zweiten Bauabschnitt soll der untere Stadtteilplatz mit 35-Zentimeter-Blockstufen eingefasst werden. Laut Stadt ist geplant, damit Ende Mai loszulegen. Danach wird dieses Areal gepflastert. In etwa zeitgleich wird nördlich davon der Tiefbau im Bereich der Treppen- und Rampenanlage und des oberen Stadtteilplatzes fortgesetzt. Das Gros dieser Arbeiten soll bis Jahresende fertig sein. Spätestens 2020 sollen barrierearme Asphaltwege, Spiel- und Sportelemente sowie Sitzgelegenheiten zum Verweilen hinzukommen. Zudem werden noch neue Bäume und Gehölze gepflanzt und es entsteht eine neue Feuerwehrzufahrt für die Albert-Levy-Straße 59.

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Die Kosten der umstrittenen Umgestaltung des Nordplatzes belaufen sich auf insgesamt gut 2,8 Millionen Euro. Die Kritik hatte sich vor allem an der Größe des Projektes entzündet, das zudem 20 Prozent teurer wird als geplant. Finanziert wird das Ganze zum Großteil über Fördermittel des Freistaates Thüringen. Für die Stadt bleiben noch 435 000 Euro.

Von Thomas Haegeler

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