Fußball

Bulli besucht Buchkinder in Pegau

Das RB-Maskottchen Bulli besucht die Buchkinderwerkstatt in der Pegauer Breitstraße. Unter Anleitung fertigen die Kinder Linolschnitte zu den Themen Fußball und Weihnachten an.

Das RB-Maskottchen Bulli besucht die Buchkinderwerkstatt in der Pegauer Breitstraße. Unter Anleitung fertigen die Kinder Linolschnitte zu den Themen Fußball und Weihnachten an.

Pegau. Das Maskottchen von RB Leipzig ist vor allem bei Kindern ein großer Sympathieträger. Lustige Augen, Hörner aus Plüsch, zwei Arme und Beine wie ein Mensch – daran ist nichts Gefährliches. Und Bulli liebt es genauso, jungen Fußballfans eine Freude zu machen, Autogramme zu geben und sich mit ihnen fotografieren zu lassen. Am Sonnabend war er in Pegau zu Gast.

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Eingerührt hatten das Treffen der Leipziger Freundeskreis Buchkinder und der Fanclub Elsteraue Bullen aus Pegau. Dieser gründete sich im Juni 2017 und setzt sich aktuell aus 34 Mitgliedern zusammen. Wie in einer großen Familie fahren die befreundeten Fans gemeinsam zu Heim- und Auswärtsspielen und stärken ihrer Mannschaft den Rücken, berichtet der Vorsitzende Jens Wittenbecher. Jüngstes Mitglied im Bunde ist die erst 15 Monate alte Anouk, die schon kurz nach ihrer Geburt in den RB-Kinderclub "Bullis Bande" aufgenommen wurde.

Buchkinder haben Linolschnitte gemacht

„Mit den Buchkindern wollten wir gemeinsam ein soziales Projekt auf die Beine stellen“, erklärt Wittenbecher die Hintergründe, „und RB Leipzig unterstützt solche Aktionen sehr gerne.“ So fertigten die Mädchen und Jungen einen Vormittag lang unter Anleitung von Rulo Lange und Christiane Neuhofer hübsche Linolschnitte zu den Themen Fußball und Weihnachten an. Diese wurden anschließend farbig gestaltet und schließlich in einer über 100 Jahre alten, gusseisernen Druckereipresse gedruckt.

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Bilder und Geschichten werden ein Buch

Parallel dazu schrieben die Kinder kleine Geschichten und Gedanken auf. Am Ende wird alles – Bilder und Geschichten – zu einem Buch zusammengefügt. „Das Schöne ist ja, dass die Kinder alle Arbeitsschritte vom ersten Buchstaben bis zum Blättern im fertigen Buch miterleben können“, freut sich Christiane Neuhofer vom Freundeskreis. Schon im nächsten Jahr wollen die Leipziger ihr Angebot noch ausweiten. Neben ihrem Hauptstandort Pegau sollen kleinere Buchkinderwerkstätten im Dreiländereck dazukommen: in Zeitz (Sachsen-Anhalt) und Meuselwitz (Thüringen).

Von Kathrin Haase

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