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Bürgermeisterwahl

Darum geht es beim Stadtgespräch der Grünen in Kitzscher

Christian Müller von den Grünen tritt zur Bürgemeisterwahl in Kitzscher an. Für den 18. Mai laden er und der grüne Kreisverband zu einem Stadtgespräch ein.

Christian Müller von den Grünen tritt zur Bürgemeisterwahl in Kitzscher an. Für den 18. Mai laden er und der grüne Kreisverband zu einem Stadtgespräch ein.

Kitzscher.Wie geht es nach dem Kohleausstieg mit einer gesamten Region weiter? Unter anderem um diese Frage geht es, wenn der Kreisverband Landkreis Leipzig der Partei Bündnis 90/Die Grünen für den 18. Mai zum Stadtgespräch nach Kitzscher lädt. Dabei gibt es prominente Unterstützung für den einzigen von den Grünen aufgestellten Bürgermeisterkandidaten im Landkreis Leipzig. Christian Müller (50) fordert in Kitzscher Amtsinhaber Maik Schramm herausfordern, der als Einzelbewerber antritt.

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Gast der Veranstaltung wird Gerd Lippold (60) sein. Der Grünenpolitiker war von 2014 bis 2019 Mitglied des sächsischen Landtages, seit 2020 ist er Staatssekretär im sächsischen Staatsministeriums für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft (SMEKUL).

Gerd Lippold (Grüne), Staatssekretär im sächsischen Umweltministerium, kommt nach Kitzscher.

Gerd Lippold (Grüne), Staatssekretär im sächsischen Umweltministerium, kommt nach Kitzscher.

Beim Gespräch in Kitzscher soll es um die Folgen und Auswirkungen des Strukturwandels für den Landkreis Leipzig gehen. Neben Christian Müller und Gerd Lippold wird auch Jens Hausner, Sprecher der Bürgerinitiative Pro Pödelwitz und Sprecher des Kreisvorstandes der Grünen im Landkreis teilnehmen. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr im Rathaus.

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Aus Sicht von Christian Müller sei das Ende der Braunkohleindustrie für Kitzscher schon mit dem Ende des Kraftwerkes Thierbach eingeläutet worden. Das Werk war 1999 stillgelegt worden. „Jahrzehnte später“, so Müller, „steht die ganze Region vor dem Umbruch. In diesem Prozess muss die Stadt ihre Rolle finden. Gemeinsam mit allen Beteiligten werde ich zukunftsfähige Ideen entwickeln und die Chancen aufgreifen“, kündigt er an.

Von an

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