Demnächst Freigabe

Groitzsch: Asphalt für „Wiesenblick“-Radweg

Mitarbeiter der Eurovia-Niederlassung Leipzig verlegen den Asphalt für den Radweg vom Groitzscher Wohngebiet „Wiesenblick“ zur Bundesstraße 176 (Ortsausgang) auf der alten Bahntrasse nach Pegau.

Mitarbeiter der Eurovia-Niederlassung Leipzig verlegen den Asphalt für den Radweg vom Groitzscher Wohngebiet „Wiesenblick“ zur Bundesstraße 176 (Ortsausgang) auf der alten Bahntrasse nach Pegau.

Groitzsch. Langsam kommt der geplante Rad- und Gehweg am nördlichen Ausgang des Groitzscher Wohngebiets "Wiesenblick" in Form. Am Freitag brachten Leipziger Mitarbeiter der Firma Eurovia Verkehrsbau Union die Trag- und Deckschicht auf. Die Planung für das Vorhaben war bereits 2015 gestartet worden.

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170 Tonnen Asphalt für Radweg

„Wir verbauen circa 170 Tonnen Asphalt auf einer Länge von etwa 260 Meter und einer Breite von 2,5 Meter“, sagte „Einbaumeister“ Ronny Rethfeldt. Die Maschine, ein sogenannter Raupenfertiger Vögele Super 800-3i, spuckt die Masse mit einer Temperatur von 165 bis 180 Grad Celsius aus.

Der Raupenfertiger bringt den Asphalt auf die Trasse auf. Dahinter fährt dann eine Walze.

Der Raupenfertiger bringt den Asphalt auf die Trasse auf. Dahinter fährt dann eine Walze.

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Der Weg führt auf der früheren Bahntrasse Richtung Pegau hinter der ehemaligen Gärtnerei und dem Autohandel entlang. Am Ortsausgang, gegenüber der Wirtschaftseinfahrt zum Sportplatz, stößt er auf den vorhandenen Radweg nach Schnaudertrebnitz an der Bundesstraße 176.

Bauabnahme für 8. August geplant

Nun müssen unter anderem die Bankette geschaffen und die Farbmarkierungen aufgebracht werden. Die Bauabnahme ist für den Nachmittag des 8. August avisiert. Dann könnte die Freigabe erfolgen. Das Projekt schlägt mit rund 220 000 Euro zu Buche, sagte Bauamtsleiter Dirk Schmidt. Neben Planungs- und Baukosten gehören dazu auch Ausgaben für ökologische Maßnahmen. Knapp 153 000 Euro schießt der Freistaat dafür zu.

Von Olaf Krenz/Mathias Bierende

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