Fotovoltaikanlagen

Stadt informiert Bürger über künftigen Energiepark Borna

Ein Solarfeld im Norden von Borna: Mit dem neuen Energiepark sollen weitere Solaranlagen installiert werden.

Ein Solarfeld im Norden von Borna: Mit dem neuen Energiepark sollen weitere Solaranlagen installiert werden.

Borna. Um das Großprojekt des künftigen Energieparks Borna geht es bei einer mehrstündigen Informationsveranstaltung. Zu der laden die Stadtverwaltung und die Projektgesellschaft Energiepark Borna in die Mensa des Gymnasiums „Am Breiten Teich“ ein.

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Einwohner und weitere Interessenten sind dazu am 8. Februar willkommen. In der Zeit von 15 bis 20 Uhr werden den Besuchern Details über die geplanten Fotovoltaikanlagen vorgestellt. Diese sollen auf dem einstigen Übungsgelände der Sowjetarmee bei Blumroda sowie auf Flächen beim Logistikunternehmen Lekkerland und zwischen den Autobahnabfahrten Borna-Nord und Borna-Süd sowie der sogenannten Innenkippe des ehemaligen Tagebaus Borna-Ost/Bockwitz errichtet werden. Sie sollen in Zukunft Solarenergie erzeugen und ins öffentliche Stromnetz einspeisen.

Die Städtischen Werke Borna und die Firma Leipziger Energie wollen den Energiepark Borna mit Solaranlagen (blaue und rote Flächen) entwickeln.

Die Städtischen Werke Borna und die Firma Leipziger Energie wollen den Energiepark Borna mit Solaranlagen (blaue und rote Flächen) entwickeln.

1,2 Millionen Solarmodule auf rund 350 Hektar Fläche

Dafür werden 1,2 Millionen Solarmodule aufgebaut. Sie sollenauf mehreren Teilflächen mit insgesamt etwa 350 Hektar errichtet werden. Damit könnte die Wyhrastadt unabhängig mit Strom versorgt werden. Projektträger ist mit der Firma Energiepark Borna ein Zusammenschluss der Städtischen Werke Borna (SWB), des Unternehmens Leipziger Energie sowie von Bornaer Landwirtschaftsbetrieben.

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Fotovoltaikanlagen zwischen Mais und Raps

Die Fotovoltaikanlagen werden auf den Flächen der Agrarbetriebe zwischen Grünfutterpflanzen, Mais und Raps installiert. Die Böden dort sind nur von mäßiger Qualität. Die Arbeiten zum Aufbau könnten 2024 beginnen, wenn die Planungsverfahren ohne Probleme abgeschlossen werden. Drei Jahre später könnte der Energiepark dann fertig sein.

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