Stadtrat Grimma

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Dr. Thomas Zeidler (“Bürger für Grimma“): Nennen Sie die drei wesentlichen Ziele, die Sie in den nächsten fünf Jahren in Grimma verwirklichen möchten? Viele Grimmaer Bürger müssen derzeit noch im digitalen Mittelalter leben, der Breitbandausbau für schnelles Internet muss zügig alle Ortsteile einbeziehen! Wir brauchen umgehend den Neubau der Oberschule Böhlen, um diesen nachgefragten Schulstandort im ländlichen Raum sichern zu können. Für die Grimmaer Innenstadt müssen weitere Maßnahmen zur attraktiven Gestaltung ergriffen werden, trotz guter Ansätze wie der Ansiedlung von REWE, dm und Neubau des Aldi-Marktes gibt es noch unendlich viel zu tun! Welche Schwerpunkte sehen Sie in den Grimmaer Ortsteilen, und welchen Stellenwert sollen die Ortschaftsräte haben? Wir dürfen die Entwicklung der Ortsteile nie aus den Augen verlieren, was WohnumfWarum sollen die Grimmaer Wähler gerade Ihrer Partei/Wählervereinigung das Vertrauen schenken? Die Wählervereinigung „Bürger für Grimma“ steht mit dem Grundsatz „Unser Programm ist der Bürger“ für eine bürgerbezogene Politik, die Leben, Wohnen und Arbeiten in Grimma und seinen Ortsteilen für alle attraktiv gestalten soll. Wir unterliegen keinen parteipolitischen Vorgaben oder Zwängen. In Zeiten gesellschaftlicher Umbrüche sollten wir alles dafür tun, die „Heimatstadt Grimma“ verlässlich zu bewahren und zu gestalten. Ein sicheres und bezahlbares Zuhause ist heute wichtiger denn je. Und genau dafür möchte ich eintreten!

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Frank Linke (CDU): Nennen Sie die drei wesentlichen Ziele, die Sie in den nächsten fünf Jahren in Grimma verwirklichen möchten? Uns liegt eine zukunftsorientierte Entwicklung der Stadt Grimma am Herzen. Dabei stehen die Gestaltung und die Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität im Vordergrund. Die flächendeckende Versorgung mit „schnellem Internet“ muss umgesetzt werden. Die Fördermittel sind bewilligt – der Bau muss beginnen. Gerade im ländlichen Raum ist das Anliegen eines Breitbandanschlusses ein Standortvorteil, der die jüngeren Generationen bewegt. Es muss eine Zukunftsvision für unsere schöne Stadt entwickelt werden. In einem Beirat „Grimma 2050“ könnten mit Beteiligung der Bürger entsprechende Ziele erarbeitet werden. Die Belebung der Altstadt und die Schaffung von Wohnbaugebieten sind voranzutreiben. Welche Schwerpunkte sehen Sie in den Grimmaer Ortsteilen, und welchen Stellenwert sollen die Ortschaftsräte haben? Mir gefällt es nicht, von Ortsteilen und Kernstadt zu sprechen. Letztendlich sollten alle – Stadt und Land – an einem Strang ziehen. Dazu zählt die weitere Belebung der Grimmaer Innenstadt genauso wie die Entwicklung von Mutzschen. Ortsteile sind für mich auch Grimma-Süd, Grimma-West oder Hohnstädt, die keinen eigenen Ortschaftsrat haben. Grundsätzlich sollten die Ortschaftsräte in etwa eine gleiche Größe haben. Auch wäre eine – soweit nach der Gemeindeordnung zulässig – Übertragung eigener Rechte und Pflichten auf die Ortschaftsräte mit einem eigenen Budget zu befürworten. Einer der Schwerpunkte sollte Mutzschen sein. Hier müssen weitere Anreize zur Verbesserung der Lebensqualität geschaffen werden. Warum sollen die Grimmaer Wähler gerade Ihrer Partei/Wählervereinigung das Vertrauen schenken? Wir begleiten die Stadtentwicklung seit 29 Jahren konstruktiv mit eigenen Ideen und Vorschlägen, aber auch kritisch, wenn es um die Beschlüsse des Stadtrates, deren Umsetzung oder die Politik des Oberbürgermeisters geht. Wir wollen mehr Bürgerbeteiligung und weniger Zentralismus. Die Demokratie lebt von der Vielfalt der Meinungen und Ideen. Die Bürger sind frühzeitig und nicht erst eine Woche vor einer Stadtratssitzung einzubeziehen. Wir möchten darum werben, dass Sie uns Ihre Stimmen geben. Wir wollen mit Sacharbeit für das Wohl der Stadt Grimma überzeugen. Verschenken Sie Ihre Stimmen nicht, indem Sie jemanden wählen, von dem Sie bereits jetzt wissen, dass er die Wahl nicht annehmen kann oder wird.

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Maximilian Schöpe (Die Linke): Nennen Sie die drei wesentlichen Ziele, die Sie in den nächsten fünf Jahren in Grimma verwirklichen möchten? 1. Durch die Nähe zum boomenden Leipzig bieten sich für Grimma enorme Potentiale. Um als Wohnort für jedes Alter attraktiv zu werden, sollte mehr bezahlbarer und barrierefreier Wohnraum geschaffen werden. 2. Die „weichen“ Faktoren müssen stimmen: moderne Kitas und Schulen, vielfältige kulturelle Angebote, eine saubere Umwelt. Um sie in der Stadt zu halten, soll die Jugend ihre Freizeit selbstbestimmt gestalten können. Dafür sind genügend Räume bereitzuhalten. Das „Dorf der Jugend“ ist nur ein Beispiel. 3. Wir wollen mehr Transparenz und Bürgerteilhabe in der Kommune erreichen: Bürger*innenhaushalt, Bürger*innenentscheide, Fragestunden mit verbindlichen Antworten, Einwohnerversammlungen. Welche Schwerpunkte sehen Sie in den Grimmaer Ortsteilen, und welchen Stellenwert sollen die Ortschaftsräte haben? Da die Menschen vor Ort am besten wissen, worin genau die Probleme in ihrem Ort liegen, sind die Ortschaftsräte in ihren Rechten gegenüber der Stadt zu stärken. Wir setzen uns für gleichwertige Lebensverhältnisse in allen Ortsteilen ein. Soziale Räume, wie Dorfgemeinschaftshäuser, sind zu fördern. Der ÖPNV muss die Ortsteile besser an die Kernstadt anbinden. Der kommunale Breitbandausbau bietet große Chancen. Hier ist das Ziel, dass alle Ortsteile mit Breitband versorgt werden. Dies würde uns auch einen Standortvorteil gegenüber anderen Kommunen bringen. Das Breitbandnetz sollte durch die Kommunalen Stadtwerke betrieben werden. Auch in der Kernstadt sollte ein Ortschaftsrat gebildet werden. Warum sollen die Grimmaer Wähler gerade Ihrer Partei/Wählervereinigung das Vertrauen schenken? Die Linke ist die Partei der sozialen Gerechtigkeit. Wir wollen die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Geschehen. Nachhaltige Politik bedeutet für uns: Demokratie, Selbstbestimmung, Solidarität, Gerechtigkeit und ökologische Verantwortung - das ist unser Programm. Nicht nur in der Kommune setzen wir uns dafür ein, sondern auch auf Landes-, Bundesebene und im Europaparlament. Das ist wichtig, da Entscheidungen in der Kommune oft auch von den Entscheidungen der übergeordneten Ebenen abhängen. Als Partei können wir komplexe Problemlagen auf unterschiedlichen Ebenen angehen, um für die Menschen die besten Lösungen zu erreichen.

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Johannes Heine (Freie Wählervereinigung Grimma): Nennen Sie die drei wesentlichen Ziele, die Sie in den nächsten fünf Jahren in Grimma verwirklichen möchten? Umsetzung des Breitbandausbaus – BBB. Unser Anspruch dabei, Glasfaser für Jedermann! Weitere Investitionen in Kindergärten und Schulen. Bereitstellung von neuen Gewerbegebieten und Bauland für junge Familien, damit Grimma weiter wächst. Welche Schwerpunkte sehen Sie in den Grimmaer Ortsteilen, und welchen Stellenwert sollen die Ortschaftsräte haben? Erhalt der Ortschaftsräte. Wichtig ist, dass in jedem Ortsteil Verantwortliche für uns Stadträte und die Verwaltung jederzeit zur Verfügung stehen. Wie bisher Einbeziehung der Ortschaftsräte in die Entscheidungen des Stadtrates und der Verwaltung. Verbesserung des Öffentlichen Personennahverkehrs, um den ländlichen Raum besser an Grimma anzubinden. Warum sollen die Grimmaer Wähler gerade Ihrer Partei/Wählervereinigung das Vertrauen schenken? Mit unseren Kandidaten wollen wir als bekannte Grimmaer Persönlichkeiten mit Lebensleistung punkten. Es gibt bei uns keine parteipolitischen Denkverbote. Wir wollen Politik mit Menschen für Menschen machen.

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Ingo C. Runge (SPD): Nennen Sie die drei wesentlichen Ziele, die Sie in den nächsten fünf Jahren in Grimma verwirklichen möchten? Damit Grimma mit seinen Ortsteilen in den nächsten Jahrzehnten lebenswert und zukunftsfähig bleibt, müssen wir für Einwohner, Firmen, Bildung und Verwaltung die Chancen der Digitalisierung nutzen und als Grundlage dafür für flächendeckendes schnelles Internet sorgen. Arbeit, Wohnen, Mobilität und ein attraktives Stadtzentrum sind entscheidende Faktoren für die Gestaltung der Stadt. Wir wollen deshalb weitere Bau- und Gewerbegebiete entwickeln und die Wohnungsgenossenschaft weiter stärken; dabei aber auch immer die Anbindung, Einkaufsmöglichkeiten sowie die ärztliche und schulische Versorgung mitdenken. Dafür braucht Grimma S-Bahn Anschluss und flexible Busanbindungen aller Ortsteile. Welche Schwerpunkte sehen Sie in den Grimmaer Ortsteilen, und welchen Stellenwert sollen die Ortschaftsräte haben? Ortschaftsräte brauchen künftig mehr Spielräume und dafür auch eigene Mittel. Im Ort gemeinsam gestalten, muss die Devise sein. Wir haben lebendige Ortsteile, das muss so bleiben. Die Stadt muss dafür den Rahmen durch eine sehr gute Versorgung mit Kitas, Schulen, Ärzten und Internet schaffen und die Kümmerer in den Ortsteilen gut unterstützen. Eine gute Anbindung hält alle Generationen mobil, und einfaches Bauen macht auch die Ortsteile für junge Familien attraktiv. In die zentralen Plätze in den Ortsteilen, von Spielplätzen, über Sportanlagen bis zu kulturell genutzten Räumen, muss weiter investiert werden. Sie sind der Kern des dörflichen Lebens, und die Ortschaftsräte wissen dazu am besten, was nötig ist. Warum sollen die Grimmaer Wähler gerade Ihrer Partei/Wählervereinigung das Vertrauen schenken? Wir als SPD sind keiner bestimmten Klientel von Unterstützern verpflichtet, sondern denken an alle Teile der Gesellschaft. Auch den Schwächeren und denjenigen, die weniger laut sind, geben wir eine Stimme. Wir sind keine Abnicker, sondern bleiben eine konstruktiv-kritische Stimme im Stadtrat. Wir wollen die Weichen für eine gute Zukunft Grimmas in einem „Beirat Grimma 2050“ stellen, an diesem sollen Menschen aus allen Teilen der Bevölkerung beteiligt sein. Wir werden die ausreichende Beachtung der Interessen von Kindern und Jugendlichen in der Stadt sichern, denn sie sind unsere Zukunft. Weil wir unsere Stadt gemeinsam gestalten wollen, setzen wir uns für konsequente Bürgerbeteiligung in der Stadt ein.

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Jochen Schickert (Bündnis 90/Die Grünen): Nennen Sie die drei wesentlichen Ziele, die Sie in den nächsten fünf Jahren in Grimma verwirklichen möchten? Kleinen und mittelständischen Unternehmen in Grimma fehlen Perspektiven: Nachfolgermangel, Leerstand und mangelnde Unterstützung machen Grimma wenig attraktiv. Handwerker und kleine Betriebe auch in der Gründungsphase zu fördern, ist wichtiges Ziel unserer Arbeit. So entstehen wohnortnahe Arbeitsplätze, kurze Wege und eine familienfreundliche Stadt, in der die Förderung von Kultur und Vielfalt für Zuzug neuer Familien und mehr Kaufkraft in Grimmas Läden sorgen. Eine Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs, der Ausbau von Fahrradwegen, das Einrichten von Bedarfs-Bussen und die Pendler-Anbindung nach Leipzig durch Express-Busse steuert drohendem Verkehrs-Infarkt entgegen. Welche Schwerpunkte sehen Sie in den Grimmaer Ortsteilen, und welchen Stellenwert sollen die Ortschaftsräte haben? Grimmas Ortsteile haben zum Teil eine lange Tradition der Eigenständigkeit. Grimma muss gerade diesen über Jahrzehnte gewachsenen Besonderheiten in den Ortsteilen Rechnung tragen. Wichtige Faktoren dabei sind: Die Wiederbelebung und Sanierung bestehender Bausubstanz und Vitalisierung alter Ortskerne haben Vorrang vor weiterer Flächenversiegelung. Das Ausweisen neuer Baugebiete fern der Ortskerne muss Ausnahmecharakter bleiben. Den Verlust der Identität der gewachsenen Ortsteile gilt es umzukehren. Bürgerliches und soziales Engagement soll sich durch städtische Unterstützung lohnen und gefördert werden. So entstehen starke Gemeinschaften in den Gemeindeteilen. Warum sollen die Grimmaer Wähler gerade Ihrer Partei/Wählervereinigung das Vertrauen schenken? Die Grünen stehen für bürgernahe und offene Politik, bei der vernünftige Argumente zählen. Transparenz macht für Bürger Entscheidungen nachvollziehbar und bezieht alle Interessierten mit ein. Grüne Politik ist nie die Politik für nur eine Wahlperiode, sondern zeigt immer darüber hinaus in die Zukunft, sie bezieht alle Bevölkerungsgruppen ein. Unsere Ansätze sollen die Stadt und ihre Ortsteile langfristig lebenswert erhalten, Familie, Kultur, Sport und Arbeit fördern. Grünes Engagement steht für einen verantwortungsvollen Umgang mit vorhandenen Ressourcen und für ökologisches Wirtschaften, für einen umwelt- und sozialverträglich ausgewogenen Mix aus Fußgängern, Radfahrern, Bus, Bahn und Auto.

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Steffen Pollow (AfD): Nennen Sie die drei wesentlichen Ziele, die Sie in den nächsten fünf Jahren in Grimma verwirklichen möchten? Mehr Selbstbestimmung der Kommunen. Mehr Mitsprache und Entscheidungsrecht für die Bürger. Klein- und mittelständige Unternehmen durch beschleunigte Planungsverfahren unterstützen. Anreize für Gastronomie schaffen. Bezahlbarer und altersgerechter Wohnraum. Förderung von Freizeitaktivitäten für Kinder-, Jugendliche und Senioren. Welche Schwerpunkte sehen Sie in den Grimmaer Ortsteilen, und welchen Stellenwert sollen die Ortschaftsräte haben? Schnelles Internet in allen Ortsteilen. Auf dem Land die medizinische Grundversorgung sichern. Bessere Anbindung an den ÖPNV. Bezahlbare kommunale Gebühren und Beiträge. Sicherheit: Schutz der Bürger und des Eigentums. Keine weiteren Windkraftanlagen. Warum sollen die Grimmaer Wähler gerade Ihrer Partei/Wählervereinigung das Vertrauen schenken? Konsequente Umsetzung der Ziele auf allen Ebenen, siehe Homepage.

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Conrad Hempel (“Allianz Stadt+Land Grimma“): Nennen Sie die drei wesentlichen Ziele, die Sie in den nächsten fünf Jahren in Grimma verwirklichen möchten? Die großen Vorhaben, die bereits auf den Weg gebracht sind, konstruktiv bis zum Ziel begleiten: - Schulen und Kitas vor Ort neu bauen und sanieren. - Den öffentlichen Nahverkehr für Stadt und Land optimieren. - Breitbandtechnologie in allen Ortsteilen ausbauen. Schaffung einer attraktiven Infrastruktur für Wohnen und Arbeiten auf Brachen und wenn möglich nicht auf Ackerland. Der Bahnhof, das Tor von Grimma, soll im alten Glanz mit einem modernen Nutzungskonzept nicht nur zum S-Bahn fahren, sondern auch zum Verweilen einladen. Welche Schwerpunkte sehen Sie in den Grimmaer Ortsteilen, und welchen Stellenwert sollen die Ortschaftsräte haben? Ohne die Ortschaftsräte in ihrer Funktion und Einsatzbereitschaft sind folgende Schwerpunkte nicht umsetzbar: • Die Kinder warten sehnsüchtig auf die bereits geplanten Spielplätze. • Eine Vermittlung für leerstehende Gebäude und Unterstützung zur Nutzung für Gewerbe oder Wohnen. • Gestaltung einladender Dörfer, Städte und Landschaften für alle Generationen. • Aufrechterhaltung der medizinischen Versorgung und Pflege im ländlichen Raum. • Organisation von kulturellen und sportlichen Begegnungen, Veranstaltungen und Festen. • Ansprechpartner vor Ort zu sein. Warum sollen die Grimmaer Wähler gerade Ihrer Partei/Wählervereinigung das Vertrauen schenken? In unserer Wählervereinigung Allianz Stadt + Land Grimma haben wir viele Mitglieder als kompetente Ansprechpartner mit Erfahrung in der Kommunalpolitik, ebenso neue vielseitige Kandidaten mit beruflichen Qualitäten. Mit diesem Netzwerk von sehr engagierten Bürgern wollen wir auch fraktionsübergreifend als Bindeglied zwischen den Bürgern und der Stadtverwaltung die nächsten fünf Jahre dienen. In unserem ehrenamtlichen Dienst wollen wir mit hohem Anspruch und nach unseren Möglichkeiten den Aufgaben im Privaten, in der Wirtschaft, in den Vereinen und Kirchen sowie allen anderen Bereichen des öffentlichen Lebens gerecht werden

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