Gerichtsverfahren

Prozess zum Grünen Gewölbe fortgesetzt

Am Dresdner Landgericht ist am Dienstag der Prozess zum Juwelendiebstahl 2019 im Grünen Gewölbe fortgesetzt worden.

Am Dresdner Landgericht ist am Dienstag der Prozess zum Juwelendiebstahl 2019 im Grünen Gewölbe fortgesetzt worden.

Dresden. Am Dresdner Landgericht ist am Dienstag der Prozess zum Juwelendiebstahl 2019 im Grünen Gewölbe fortgesetzt worden. Erwartet wurden für den siebten Verhandlungstag Zeugenaussagen des früheren Direktors des Grünen Gewölbes, Dirk Syndram, sowie des Sicherheitschefs der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, Michael John.

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Nach dem spektakulären Juwelendiebstahl am 25. November 2019 aus dem Grünen Gewölbe im Dresdner Residenzschloss stehen seit dem 28. Januar sechs Männer im Alter von 23 bis 28 Jahren vor Gericht. Den Angeklagten wird unter anderem schwerer Bandendiebstahl vorgeworfen. Sie sollen innerhalb weniger Minuten 21 kostbare Schmuckstücke gestohlen haben. Von der auf 113 Millionen Euro taxierten Beute fehlt bislang jede Spur.

Während der ersten sechs Verhandlungstage war deutlich geworden, dass es Lücken im Sicherheitssystem des Residenzschlosses gab. Unter anderem konnten die Täter Tage vor dem Einbruch das Gebäude ausspähen und ein Fenstergitter durchtrennen.

Einer der Tatverdächtigen hatte Ende März überraschend ein Teilgeständnis abgelegt. In einer von seinem Anwalt vor Gericht verlesenen Erklärung räumte er ein, dass er bei dem Einbruch mitmachen sollte und bei der Vorbereitung auch tatsächlich dabei gewesen sei, nicht aber bei dem Einbruch in die Schatzkammer.

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Von RND/epd

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