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15 Teilnehmer

Rechtsextreme Demo am Karl-Marx-Denkmal in Chemnitz

Die rechtsextreme Vereinigung schaffte es nicht, sich an die Auflagen zu halten (Symbolbild).

Chemnitz.Demo trotz Corona-Krise: Die rechtsextreme Vereinigung Pro Chemnitz hat am Montagabend unter strengen Auflagen eine Kundgebung am Karl-Marx-Monument abgehalten. Zuvor hatte das Verwaltungsgericht Chemnitz einem Eilantrag stattgegeben und die Demo entgegen der Entscheidung der Stadt erlaubt. Allerdings durften nur 15 Menschen teilnehmen. Zudem mussten die Demonstranten Mundschutz tragen und einen Mindestabstand von zwei Metern einhalten.

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Nach einer Stunde wurde die Kundgebung am „Nischel“ den Auflagen gemäß beendet. Im Kreuzungsbereich hielten sich jedoch einige Hundert Menschen auf, die von der Polizei nicht zur Demo gelassen worden waren. Laut einer Polizeisprecherin habe man diese mit Verweis auf den Infektionsschutz und die geltende Allgemeinverfügung wiederholt dazu aufgefordert zu gehen. Dem sei nur zum Teil Folge geleistet worden. In der Folge habe man die Personalien einer nicht näher genannten Anzahl von Personen festgestellt.

Von dpa/sn

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