Lützschena-Stahmeln

Alte Sternburg-Brauerei soll Wohnviertel werden

Noch gehört die alte Sternburg-Brauerei zu den letzten großen Industrie-Ruinen in Leipzig.

Noch gehört die alte Sternburg-Brauerei zu den letzten großen Industrie-Ruinen in Leipzig.

Leipzig. Vom Industriegelände zum neuen Wohnquartier samt Kindertagesstätte und Einkaufsmöglichkeit – diesen Plan hat die Eigentümerin der alten Sternburg-Brauerei für ihr 5,7 Hektar großes Areal in Lützschena-Stahmeln. Ein wichtiger Schritt zu dessen Umsetzung soll laut Stadtverwaltung mit der Aufstellung eines Bebauungsplans gemacht werden. Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) reicht die zugehörige Vorlage nach Angaben vom Mittwoch im Juni im Stadtrat ein.

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Der neue Plan für das Brauereigelände sieht vor, die denkmalgeschützten Gebäude zu erhalten und durch Neubauten zu ergänzen. Vorgesehen sind Wohnungen unterschiedlicher Größen und ein Einzelhandelsmarkt.

Die Geschichte des seit 1991 ungenutzten Areals zwischen Bahnstraße, Kleingartenanlage „Lindenhöhe“, Hallescher Straße und der Straße Zur Alten Brauerei reicht bis in die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts zurück. Immer wieder wechselten nach der Wiedervereinigung die Besitzer, verliefen Ideen zur Umnutzung im Sand. Aktuell ist die alte Sternburg-Brauerei eine der letzten großen Industrie-Ruinen Leipzigs.

Ein Rundgang durch die alte Sternburg-Brauerei auf dem LVZ-Multimedia-Blog.

Von anzi

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