Die Vorstadt einst und jetzt

Das alte Johannishospital mit der Johanniskirche im Hintergrund ist eins von 300 Beispielen, die Sebastian Ringel in seinem Buch „Vom Wandel der Leipziger Vorstädte“ beschreibt. Das in mehreren Kriegen zerstörte Hospital wurde immer wieder aufgebaut, bis es dem Neubau des Grassimuseums weichen musste.
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Das alte Johannishospital mit der Johanniskirche im Hintergrund ist eins von 300 Beispielen, die Sebastian Ringel in seinem Buch „Vom Wandel der Leipziger Vorstädte“ beschreibt. Das in mehreren Kriegen zerstörte Hospital wurde immer wieder aufgebaut, bis es dem Neubau des Grassimuseums weichen musste.

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Blick auf Grassimuseum mit Grünfläche heute.
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Blick auf Grassimuseum mit Grünfläche heute.

Blick zur Johannisgasse mit dem Geschäftshaus Becker und dem Niederländischen Haus, 1904. Es sollte eigentlich nach Kriegsschäden instand gesetzt werden. Doch in der sozialistischen Modere wurde es dann abgerissen. Es ist eins von 300 Beispielen, die Sebastian Ringel in seinem Buch „Vom Wandel der Leipziger Vorstädte“ beschreibt.
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Blick zur Johannisgasse mit dem Geschäftshaus Becker und dem Niederländischen Haus, 1904. Es sollte eigentlich nach Kriegsschäden instand gesetzt werden. Doch in der sozialistischen Modere wurde es dann abgerissen. Es ist eins von 300 Beispielen, die Sebastian Ringel in seinem Buch „Vom Wandel der Leipziger Vorstädte“ beschreibt.

Heute steht hier das Radisson Blu – ehemals Hotel Deutschland. (ohne Johannisgasse).
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Heute steht hier das Radisson Blu – ehemals Hotel Deutschland. (ohne Johannisgasse).

Das Planetarium an der Pfaffendorfer Straße vom Nordplatz gesehen. Der Saal konnte 600 Menschen beherbergen und war mit einem modernen Projektionssystem der Firma Carl Zeiss ausgestattet. Es is eins von 300 Beispielen, die Sebastian Ringel in seinem Buch „Vom Wandel der Leipziger Vorstädte“ beschreibt.
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Das Planetarium an der Pfaffendorfer Straße vom Nordplatz gesehen. Der Saal konnte 600 Menschen beherbergen und war mit einem modernen Projektionssystem der Firma Carl Zeiss ausgestattet. Es is eins von 300 Beispielen, die Sebastian Ringel in seinem Buch „Vom Wandel der Leipziger Vorstädte“ beschreibt.

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Heute befindet sich hier das Betriebsgebäude des Zoos.
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Heute befindet sich hier das Betriebsgebäude des Zoos.

Der von der Teutonia-Versicherung genutzte Karlshof zwischen Karl- und Marienstraße um 1865. Bei der Bombardierung des Hauptbahnhofes im Juli 1944 wurde es zerstört. Es ist eins von 300 Beispielen, die Sebastian Ringel in seinem Buch „Vom Wandel der Leipziger Vorstädte“ beschreibt.
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Der von der Teutonia-Versicherung genutzte Karlshof zwischen Karl- und Marienstraße um 1865. Bei der Bombardierung des Hauptbahnhofes im Juli 1944 wurde es zerstört. Es ist eins von 300 Beispielen, die Sebastian Ringel in seinem Buch „Vom Wandel der Leipziger Vorstädte“ beschreibt.

Heute ist ein kleiner Anbau an der Karlstraße (inzwischen Chopinstraße) erhalten, der 2021 saniert wurde.
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Heute ist ein kleiner Anbau an der Karlstraße (inzwischen Chopinstraße) erhalten, der 2021 saniert wurde.

Ein Blick über den Ring zur Nonnenmühlgasse, rechts das Speisehaus Thalysia, um 1895. Das Thalysia war eines der ersten vegetarischen Speisehäuser von Deutschland. Es ist eins von 300 Beispielen, die Sebastian Ringel in seinem Buch „Vom Wandel der Leipziger Vorstädte“ beschreibt.
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Ein Blick über den Ring zur Nonnenmühlgasse, rechts das Speisehaus Thalysia, um 1895. Das Thalysia war eines der ersten vegetarischen Speisehäuser von Deutschland. Es ist eins von 300 Beispielen, die Sebastian Ringel in seinem Buch „Vom Wandel der Leipziger Vorstädte“ beschreibt.

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Heute stehen hier Bürobauten der Nachwendezeit.
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Heute stehen hier Bürobauten der Nachwendezeit.

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