Rastplatz Fuchsaue

Einsatz wegen rauchendem Schweinelaster auf der A38 bei Leipzig

Zu einem Schweinetransporter an der A38 musste die Feuerwehr ausrücken. (Symbolfoto)

Zu einem Schweinetransporter an der A38 musste die Feuerwehr ausrücken. (Symbolfoto)

Leipzig. Ein stark qualmender Schweinetransporter hat am Montag an der Autobahn 38 zwischen Leipzig-Südwest und Lützen einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungskräften ausgelöst. Gegen 16.45 Uhr beobachteten Zeugen im Heckbereich des in Richtung Göttingen fahrenden Sattelzugs eine starke Rauchentwicklung. Grund dafür seien festgefahrene Bremsen gewesen, so eine Sprecherin der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd.

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Das Fahrzeug stoppte auf dem Standstreifen. Die Schweine in dem heißen Auflieger wurden von der Feuerwehr gekühlt und mit Wasser versorgt. „Sie haben gejapst“, berichtete die Polizeisprecherin gegenüber LVZ.de. Der Lastwagen wurde anschließend auf den Rastplatz Fuchsaue geleitet. Nach letzen Informationen der Polizei ist keines der Tiere durch den Vorfall zu Schaden gekommen.

Schweine werden umgeladen

Ein Ersatzlastwagen und das Technische Hilfswerk wurden angefordert, damit die Schweine umgeladen werden können. Auch Tierärzte waren vor Ort im Einsatz. „Dort erfolgte an einem schattigeren Platz weiterhin eine Kühlung des Transports durch die Feuerwehr“, so die Polizeisprecherin.

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Der Rastplatz wurde gesperrt, auch eine Fahrspur der A38 in Richtung Göttingen war vorübergehend blockiert. Am späten Abend lief der Einsatz noch. Die Feuerwehren aus Markranstädt und Großlehna rückten mit insgesamt neun Fahrzeugen aus, wie Nadja Grießbach von der Leitstelle der Feuerwehr in Leipzig berichtete. Zunächst war von einem Brand ausgegangen worden. Diese Angaben korrigierte die Polizei später.

Von nöß

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