Bombenräumung in Leipzig

Evakuierung: LVZ verlegt Newsroom in Gasthaus

Gasthaus statt Newsroom: Die LVZ arbeitet aus dem „Bayerischen Bahnhof“.

Gasthaus statt Newsroom: Die LVZ arbeitet aus dem „Bayerischen Bahnhof“.

Leipzig. Das kommt nicht alle Tage vor: Auch die LVZ ist von der Bombenräumung rund um die Propsteikirche in der Leipziger Innenstadt betroffen – Redaktion und Verlag mussten das Gebäude im Peterssteinweg bis zum Nachmittag verlassen. Noch weit vor Produktionsschluss der gedruckten Zeitung.

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Betroffen sind insgesamt etwa 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Durch die Corona-Pandemie sind wir ohnehin schon bestens auf das mobile Arbeiten eingestellt“, sagt Hannah Suppa, Chefredakteurin der LVZ. Ein Kernteam der LVZ verlegte die Nachrichtenzentrale für die Digital- sowie die Print-Arbeit kurzerhand ins Restaurant und Gasthaus „Bayerischer Bahnhof“, das nicht mehr im Sperrkreis lag. „Wir danken sehr für die kurzfristige Gastfreundschaft“, sagt Suppa.

Die Leserinnen und Leser werden von der außergewöhnlichen Arbeitsatmosphäre nichts merken, die Zeitungszustellung und der Druck sind davon nicht betroffen. In bester Kulisse vor Bierfässern entsteht nun die gedruckte LVZ – sowie die Inhalte auf allen digitalen Kanälen. Bier gibt es auch, natürlich alkoholfrei.

Liveticker:Evakuierung nach Bombenfund im Leipziger Zentrum

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Von LVZ

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