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Bei Anruf gibt’s den Piks

In Leipzig kommen Corona-Impfteams jetzt auch nach Hause

Kommunale Impfteams besuchen in Leipzig jetzt auch Menschen zu Hause, um sie gegen das Coronavirus zu impfen (Symbolfoto).

Kommunale Impfteams besuchen in Leipzig jetzt auch Menschen zu Hause, um sie gegen das Coronavirus zu impfen (Symbolfoto).

Leipzig. Die Stadt Leipzig weitet ihr Impfangebot aus. Zusätzlich zu den zwölf Impfstellen der Messestadt sind nun auch Hausbesuche durch kommunale Impfteams möglich. Die Mitarbeiter des Gesundheitsamts wollen damit Menschen erreichen, die sich wegen eingeschränkter Mobilität nicht an den Impfstationen ihren Piks abholen können. Darüber informiert das Amt für Jugend, Familie und Soziales.

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Hausbesuche für die Corona-Impfung können direkt bei der Impfstelle des Gesundheitsamts vereinbart werden. Diese ist telefonisch (0341/123-6828) oder per E-Mail (impfstelle@leipzig.de) erreichbar. Daneben informiert auch das Servicetelefon der Stadt (0341/115) zu Impfterminen und Standorten.

Jeder zweite Leipziger ist geboostert

In Leipzig ist noch immer etwa jeder dritte Einwohner nicht gegen das Coronavirus geimpft. Nach Angaben des Sozialministeriums haben erst 68,8 Prozent der Menschen eine vollständige Immunisierung erhalten. Damit liegt die Messestadt sachsenweit im Mittelfeld. Spitzenreiter bei der

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Impfquote

sind das Vogtland (76,5 Prozent) und Chemnitz (75,6). Schlusslicht ist der Erzgebirgskreis mit einer Impfquote von 50,7 Prozent.

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Bislang wurden in Sachsen gut sieben Millionen Impfdosen verabreicht. 65,2 Prozent der Menschen im Freistaat sind vollständig geimpft, 46,6 Prozent haben eine Auffrischung erhalten. Bei den sogenannten Boostern ist Leipzig sachsenweit Spitzenreiter: Rund 339.000 Mal wurde bisher die dritte Impfdosis verabreicht – also an gut jeden zweiten Einwohner. Zum Vergleich: In Dresden waren es erst 278.000 Booster (Stand Ende Februar). Zuletzt war die Nachfrage in den Impfzentren deutlich zurückgegangen.

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Von nöß

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