Auszeichnung

„Journalisten des Jahres“ - LVZ-Autorin Denise Peikert gewinnt Kategorie „Reportage regional“

LVZ-Redakteurin Denise Peikert wurde vom Medium Magazin zur „Lokaljournalistin des Jahres“ gekürt.

LVZ-Redakteurin Denise Peikert wurde vom Medium Magazin zur „Lokaljournalistin des Jahres“ gekürt.

Leipzig. Bei der Wahl der „Journalistinnen und Journalisten des Jahres“ ist die LVZ-Autorin Denise Peikert für ihre Reportagen ausgezeichnet worden. Die Branchenzeitschrift „medium magazin“ kürt seit 2004 herausragende journalistische Leitungen in verschiedenen Kategorien. Die Preisträgerinnen und Preisträger des Jahrgangs 2022 wurden am Mittwoch bekannt gegeben. Denise Peikert belegte in der Kategorie „Reportage regional“ den ersten Platz.

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Sie sorge als Reporterin im Team Investigativ und Reportage mit ihren Recherchen dafür, dass die Leipziger Volkszeitung bei den brisanten gesellschaftspolitischen Themen in Sachsen immer ganz vorn dabei ist, heißt es in der Begründung der Jury. „Sie beobachtet nicht nur die extremistischen Seiten des Landes, sondern kommt auch den Menschen ganz nahe, die sonst selten eine Lobby haben. Mit herausragendem Stil und einfühlsam, ohne sich anzubiedern“, so die Jury.

„Ich freu mich sehr über diesen Preis. Toll, dass so viele Menschen mir als Journalistin im vergangenen Jahr das Vertrauen geschenkt und mir ihre Geschichte erzählt haben“, so Peikert. Sie freue sich auf die vielen Projekte, an denen „wir im tollen Team der LVZ jetzt schon arbeiten und bald arbeiten werden“, betonte die Autorin.

Nominierung für Reporter:innenpreis

Denise Peikert war in diesem Jahr bereits mit ihrer Reportage "Herr Giese kauft ein" für den "Deutschen Reporter:innenpreis" nominiert. Darin zeigt die 36-Jährige, welche konkreten Folgen die Preissteigerungen bei Lebensmitteln für jene Menschen haben, die schon vor der Inflation auf jeden Euro schauen mussten. Sie begleitete den Leipziger Hartz IV-Empfänger Karl-Heinz Giese bei seinem Einkauf.

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LVZ-Chefredakteurin Hannah Suppa ebenfalls ausgezeichnet

Bei der Wahl der "Journalistinnen und Journalisten 2022" wurde auch LVZ-Chefredakteurin Hannah Suppa ausgezeichnet. In der Kategorie "Chefredaktion regional" belegte sie den zweiten Platz. In der Begründung der Jury hieß es, Suppa mache den Lokaljournalismus beharrlich fit für die Zukunft – auch, weil sie aufgrund ihres Vebreitungsgebiets wisse, wie wichtig der Lokaljournalismus für die demokratische Kultur einer Region ist. "Das gelingt ihr mit vollem Einsatz für die digitale Transformation der LVZ und im ständigen Austausch mit den Lesern", so die Jury. Bereits im vergangenen Jahr war Hannah Suppa als Chefredakteurin im Regionalen ausgezeichnet worden.

Das „medium magazin“ zeichnete Katrin Eigendorf (ZDF) und Paul Ronzheimer („Bild“) als „Journalistin und Journalist des Jahres 2022“ aus. Nach Ansicht der Jury haben die beiden Auslandsreporter die Berichterstattung aus dem Ukraine-Krieg „mit ihrer herausragenden Arbeit“ maßgeblich geprägt. Der Investigativ-Journalist Günter Wallraff wurde für sein Lebenswerk geehrt.

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Von LVZ

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