Klinikum St. Georg

Leipzig: Robert-Koch-Klinik erhält eigene Kinderstation

Ab dem 13. Dezember hat Leipzig eine weitere Kinderstation – am Robert-Koch-Klinikum.

Ab dem 13. Dezember hat Leipzig eine weitere Kinderstation – am Robert-Koch-Klinikum.

Leipzig. Am 13. Dezember eröffnet die Robert-Koch-Klinik in Grünau eine eigene Kinderstation mit Kindernotaufnahme. Das teilte das Krankenhaus St. Georg mit, zu dem die Robert-Koch-Klinik gehört. Man reagiere mit der neuen Station auf die wachsenden Bedürfnisse des Stadtteils und baue die stationäre Versorgung für Familien weiter aus, sagte Manuela Powollik, Sprecherin im St. Georg. Eröffnet wird die Kinderklinik in der Nikolai-Rumjanzew-Straße 100 von Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD). Den Start der neuen Abteilung begleiten außerdem Dr. Iris Minde, Geschäftsführerin des Klinikum St. Georg, Dr. Christian Paul Geyer, Leiter des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin am St. Georg, sowie Prof. Dr. Michael Borte, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am St. Georg.

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Die St. Georg Unternehmensgruppe besteht aus dem Klinikum St. Georg gGmbH, sechs Tochtergesellschaften (einschließlich Fachkrankenhaus Hubertusburg) und dem Eigenbetrieb Städtisches Klinikum „St. Georg“ Leipzig und beschäftigt insgesamt rund 3.370 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Während der Städtische Eigenbetrieb überwiegend Aufgaben für die Stadt Leipzig übernimmt, gehört das Klinikum St. Georg gGmbH nach dem Landeskrankenhausplan zu den Krankenhäusern der Schwerpunktversorgung. Zudem fungiert die gGmbH als Akademisches Lehrkrankenhaus für die Universität Leipzig. In den letzten 20 Jahren wurden mehr als 350 Mio. Euro in Sanierung, Umbau und die Einrichtung von Gebäuden sowie in Medizintechnik investiert. Die Unternehmensgruppe ist an 17 Standorten in und um Leipzig präsent und verfügt derzeit über rund 1700 Betten und tagesklinische Plätze. Jährlich werden ca. 47 000 Patientinnen und Patienten stationär und teilstationär behandelt. Die Zahl der ambulanten Patienten liegt bei 120 000. Der Jahresdurchschnitt an stationären Operationen liegt bei 20 500, die Operationszahl ambulant bei 3000. Die Leistungen werden in 23 Kliniken mit jeweiligen Fachbereichen, Ambulanzen, einer Belegbettenstation, in interdisziplinären Behandlungszentren, Instituten, Notaufnahmen und Tageskliniken erbracht.

Von lvz

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