Auszeichnung

LVZ-Autor Josa Mania-Schlegel gehört zu den „Reportern des Jahres“

Josa Mania-Schlegel schreibt seit Mai für die LVZ.

Josa Mania-Schlegel schreibt seit Mai für die LVZ.

Leipzig. Schöne Nachrichten für die LVZ und ihren Reporter Josa Mania-Schlegel. Der 29-Jährige wurde von der Jury des Medium Magazins auf den zweiten Platz in der Kategorie Reporter des Jahres (regional) 2020 gewählt. In der Begründung heißt es unter anderem: „Erzählerisch gekonnt, tief recherchiert, sehr debattenfreudig und nah dran an dem, was die Leipziger und Sachsen umtreibt – plötzlich wird die Volkszeitung auch wieder vom jungen Volk gelesen.“

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Schreiben über das, was Leipzig und Sachsen bewegt

Josa Mania-Schlegel arbeitet seit Mai dieses Jahres für die LVZ. Als Reporter berichtet er über das, was Sachsen bewegt – und sorgte zuletzt mit seiner Recherche über einen Rassismusvorwurf gegen VW in Zwickau für Aufsehen – geht aber auch den kleinen und großen Fragen in Leipzig auf den Grund. Im August begleitete er einen Rundflug der Bundespolizei in jenem Hubschrauber, den die Leipziger den "Conne-Copter" nennen, und fand heraus, weshalb er regelmäßig in der Nacht für Fluglärm über Connewitz sorgt.

Josa Mania-Schlegel porträtiert vor allem die Menschen hinter den Themen, die Leipzig und Sachsen bewegen. Als Leipziger LVB-Fahrer im Oktober mit einem Streik die Stadt lahmlegten, ging es für die meisten von ihnen um 400 Euro und einen Tag mehr Urlaub – für Nico Heimeran dagegen ging es auch um seinen Kindheitstraum.

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Die „Journalisten des Jahres“ werden seit 2004 gekürt

In der aktuellen Corona-Krise sprach Josa Mania-Schlegel außerdem mit dem Leiter der Covid-Intensivstation des Park-Klinikums, wo die schwerst erkrankten Leipziger Covid-Patienten aufgenommen werden.

Josa Mania-Schlegel ist in Weimar aufgewachsen und hat an der Deutschen Journalistenschule studiert. Bevor er im Mai 2020 bei der LVZ anfing, schrieb er unter anderem für „Die Zeit“. Der Preis wird seit 2004 vom Medium Magazin verliehen.

Von Julia Grass

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