Nach Klebeaktion im Dresdner Zwinger

Sachsen verklagt Leipziger Klima-Aktivistin

Zwei Umweltaktivisten der Gruppe „Letzte Generation“ stehen mit einem Banner in der Gemäldegalerie Alte Meister an dem Gemälde „Sixtinische Madonna“ von Raffael. Sie hatten ihre Hände an den Rahmen des Kunstwerkes geklebt.

Zwei Umweltaktivisten der Gruppe „Letzte Generation“ stehen mit einem Banner in der Gemäldegalerie Alte Meister an dem Gemälde „Sixtinische Madonna“ von Raffael. Sie hatten ihre Hände an den Rahmen des Kunstwerkes geklebt.

Dresden. Diese radikale Aktion hat ein juristisches Nachspiel: Im August hatten sich zwei Klima-Aktivisten der Gruppierung "Die letzte Generation" im Dresdner Zwinger vor den Augen der Besucher mit Sekundenkleber an den Handflächen an das weltberühmte Gemälde von Raffael "Sixtinische Madonna" geklebt. Eine davon war die 21-jährige Maike Grunst aus Leipzig.

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Nun sollen die Leipziger Aktivistin und ihr Helfer für diese Tat belangt werden. Wie die "Bild Zeitung" berichtet, werden sie von der Staatlichen Kunstsammlung Dresden (SKD) auf Schadensersatz verklagt.

Die Aktion der radikalen Klimaschützer habe demnach laut SKD viele Tausend Euro Schaden am Rahmen des Gemäldes verursacht.

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Im Weiteren sei der Gemäldegalerie ein Schaden wegen ausgefallener Eintrittspreise entstanden. Die Galerie war nach der Klebe-Aktion zunächst für Besucher geschlossen worden.

Von sin

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