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Stadtrats-Vorlage

SPD-Fraktion fordert stärkeres Eingreifen auf dem Wohnungsmarkt

Die SPD-Stadtratsfraktion fordert von der Stadtverwaltung stärkeres Eingreifen auf dem Leipziger Wohnungsmarkt. (Symbolfoto)

Die SPD-Stadtratsfraktion fordert von der Stadtverwaltung stärkeres Eingreifen auf dem Leipziger Wohnungsmarkt. (Symbolfoto)

Leipzig.„Zu zurückhaltend, unkonkret und hinkt der Zeit hinterher“, mit diesen Worten hat die Leipziger SPD-Politikerin Ingrid Glöckner eine Stadtratsvorlage der Leipziger Stadtverwaltung kritisiert. Der Maßnahmenkatalog soll im August beschlossen werden und der Verwaltung mehr Spielraum bei der Gestaltung des Leipziger Wohnungsmarktes geben.

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Vor diesem Hintergrund diskutiert die SPD-Fraktion aktuell eigene Vorschläge. Unter anderem geht es, so Glöckner, um Gebote, „die Investoren zwingen sollen, Grundstücke zu entwickeln und nicht wie am Beispiel des Bayrischen Bahnhofs jahrelang brach liegen zu lassen.“ Zudem soll verstärkt auf „kooperative Baulandentwicklung gesetzt werden“. So ließe sich beispielsweise der soziale Wohnungsbau stärken.

Um bei der Stadtentwicklung „Chef im Ring“ zu bleiben, müsse die Verwaltung laut Glöckner außerdem bei Immobilien häufiger von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch machen. Anhand eines sogenannten Wohnungsmarktscreenings ließen sich zudem Stadtgebiete erkennen, für die ein Milieuschutz notwendig wäre

Von anzi

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