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17-Millionen-Euro-Projekt

Tafel soll an Grundschul-Baustart erinnern

Architekt Benedikt Schulz (v.l.), Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau und Amtsleiter für Jugend, Familie und Bildung Nicolas Tsapos bei der symbolischen Grundsteinlegung.

Architekt Benedikt Schulz (v.l.), Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau und Amtsleiter für Jugend, Familie und Bildung Nicolas Tsapos bei der symbolischen Grundsteinlegung.

Leipzig.In der Leipziger Jablonowskistraße entsteht eine neue Grundschule für 448 Schüler. In Anwesenheit von Architekt Benedikt Schulz, Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau und Amtsleiter für Jugend, Familie und Bildung, Nicolas Tsapos, wurde am Dienstag eine Tafel übergeben, die an den Baustart erinnern soll. Sie wird nach der Fertigstellung der Schule am Gebäude angebracht. Laut einer Mitteilung der Stadt war eine „echte“ Grundsteinlegung aus technischen Gründen nicht möglich.

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Zusammen mit der vierzügigen, barrierefreien Schule sollen im Zentrum-Südost bis zum Schuljahresbeginn 2020 ein Hort und zwei übereinander gebaute Einfeld-Turnhallen gebaut werden – 17 Millionen Euro sind hierfür eingeplant. Die Stadt Leipzig übernimmt fünf Millionen Euro, zwölf Millionen Euro stammen aus dem Förderprogramm „Brücken in die Zukunft“ von Bund und Freistaat Sachsen.

Durch den Turnhallenbau, der unabhängig von der Schule zugänglich sein wird, ergeben sich laut der Mitteilung auch neue Kapazitäten für den Vereinssport.

Von anzi

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