Tarifverhandlungen

Uniklinikum Leipzig: Mehr Geld für Ärzte und Corona-Sonderzahlung

Das Universitätsklinikum Leipzig zahlt den Ärzten mehr Geld.

Das Universitätsklinikum Leipzig zahlt den Ärzten mehr Geld.

Leipzig. Für die Ärztinnen und Ärzte am Universitätsklinikum Leipzig (UKL) gibt es mehr Geld und Zuschläge bei kurzfristigen Änderungen im Dienstplan. Darauf haben sich das UKL und die Ärztegewerkschaft Marburger Bund in der aktuellen Tarifrunde geeinigt, wie beide gemeinsam am Montag mitteilten.

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Nach dem Abschluss bekommen die Mediziner eine einmalige Corona-Sonderzahlung von 4500 Euro sowie eine Gehaltserhöhung um 3,5 Prozent zum 1. September 2023. Zudem werden Zulagen für die Arbeit in Schicht- und Wechseldienst eingeführt und es gibt einen zusätzlichen Freizeitausgleich bei überlangen Bereitschaftsdiensten.

Das UKL ist ein sogenannter Maximalversorger mit 1451 Betten. Jährlich betreut das Klinikum nach eigenen Angaben mehr als 400.000 Patientinnen und Patienten. Das Universitätsklinikum hat mehr als 6000 Beschäftigte.

Von dpa

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