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Wetter in der Region

Viel Sonne, niedrige Temperaturen: Leipzig erwartet winterliche Woche

Wenig Niederschlag, dafür Sonne und kalte Nächte - so wird das Wetter in Leipzig (Symbolbild)

Wenig Niederschlag, dafür Sonne und kalte Nächte - so wird das Wetter in Leipzig (Symbolbild)

Leipzig.Nach den milden Temperaturen der vergangenen Wochen wird es in den kommenden Tagen wieder kälter in Leipzig. „Der Winter hat sich doch noch nicht ganz geschlagen gegeben und ist noch einmal zurückgekommen“, so Thomas Hain vom Deutschen Wetterdienst (DWD) zu LVZ.de. Nach den Schneefällen und Wolken am Wochenende wartet nun traumhaftes Winterwetter auf die Messestädter. „Schnee kommt allerdings kaum noch dazu, höchstens ein paar vereinzelte Flocken“, kündigt Hain an. Mit dem Schlittenfahren wird es zumindest in der Region Leipzig also schwierig.

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Auf den Straßen führte der Frost zum Wochenstart zu keinen größeren Problemen. Es habe nicht mehr Unfälle gegeben als an einem durchschnittlichen Montagmorgen, hieß es aus dem Lagezentrum der Leipziger Polizei. Der Winterdienst der Stadtreinigung war nach eigenen Angaben seit 4 Uhr mit 16 Fahrzeugen und 19 Mitarbeitern im Einsatz. Er betreut 582 Kilometer des 1683 Kilometer langen innerstädtischen Straßennetzes sowie 344 Straßenkreuzungen und Fußgängerüberwege, 140 Querungshilfen sowie 98 Brücken.

Kalte Nächte in Leipzig

Während in den Tieflagen, wenn überhaupt, nur eine sehr dünne Schneedecke liegt, gibt es in den Kammlagen des Erzgebirges und des Thüringer Waldes etwa 40 Zentimeter Schnee.

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Bei schwachem Wind scheint in der Region Leipzig dafür umso häufiger die Sonne. Tagsüber verharren die Temperaturen um den Gefrierpunkt, „nachts kann es dagegen klirrend kalt werden“ so DWD-Experte Hain. In der Stadt fällt das Quecksilber immerhin auf minus fünf Grad, auf dem Land sogar auf bis zu minus neun Grad. Milder wird es erst zum Wochenende hin.

Unfälle wegen Neuschnee in Thüringen

Mehrere Zentimeter Neuschnee und Schneeglätte hatten am Sonntag in Thüringen auf den Autobahnen zu 13 Unfällen geführt. Die A9 (Berlin-München) war nach Angaben der Landespolizeidirektion mit sechs Unfällen Schwerpunkt. Der Gesamtschaden wurde laut Landespolizeidirektion auf 102.000 Euro geschätzt. Zwei Menschen wurden bei zwei Unfällen schwer verletzt.

luc/nöß (mit dpa)

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