Antworten auf die wichtigsten Fragen

Willkommen in Leipzig: Überblick über die Hilfen für Geflüchtete

Leipzig ist Kiews Partnerstadt und heißt nun alle Geflüchteten aus der Ukraine willkommen.

Leipzig ist Kiews Partnerstadt und heißt nun alle Geflüchteten aus der Ukraine willkommen.

Leipzig. Viele Menschen aus der Ukraine führt die Flucht vor dem Krieg in ihrem Land nach Leipzig. In Kiews Partnerstadt ist die Hilfsbereitschaft für Geflüchtete besonders groß. Auch wir möchten Sie, liebe Ukrainerinnen und Ukrainer, herzlich willkommen heißen und haben im Folgenden einige Informationen zusammen getragen, damit sie sich schnell in Leipzig und im Hilfesystem der Stadt zurecht finden können.

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Увага: читайте далі українською

Die wichtigsten Telefonnummern für Notrufe

  • Notruf Polizei: 110
  • Krankenwagen und Feuerwehr: 112
  • Frauen-Notruf: (0341) 3065246
  • Bürgertelefon der Stadt Leipzig: 115
  • Ärztlicher Notfalldienst (auch nachts): (0341) 19292
  • Ärztliche Bereitschaft: 116 117
  • Auskunft: 11833
  • Sperrung Ausweise Kredit-Karte, Handy-Karte bei Verlust: 116 116
  • Telefonseelsorge: (08 00) 111 0 111

Das Hilfesystem für Geflüchtete in Leipzig

Es gibt in Leipzig viele private Initiativen der Ukraine-Hilfe, eine große ukrainische Community und natürlich auch staatliche Institutionen mit Hilfsangeboten. Alle arbeiten zusammen, um sie möglichst schnell und gut unterstützen zu können. Nicht immer funktioniert die Hilfe schon perfekt, die Herausforderungen sind groß. Aber mit Geduld werden sich die meisten Probleme lösen lassen. Am Hauptbahnhof, im städtischen Ankunftszentrum und in den Notunterkünften finden Sie Ansprechpartner für alle Fragen.

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Mitarbeitende der Initiative „Leipzig helps Ukraine“

Mitarbeitende der Initiative „Leipzig helps Ukraine“

Unterkünfte für Ukraine-Flüchtlinge in Leipzig

Viele Menschen in Leipzig bieten privat Wohnungen und Zimmer für Geflüchtete an. Sie sollten darauf achten, dass es geprüfte Inserate sind und beispielsweise nicht direkt am Bahnhof einfach mit Unbekannten mitgehen. De Linxxnet-Verein aus Leipzig betreibt eine Online-Wohnungsbörse unter "www.linxxnet.de/ukraine", auf der nur geprüfte Angebote zu finden sind. In der Telegram-Gruppe der Initiative "Leipzig helps Ukraine" werden ebenfalls Unterkünfte an Ankommende vermittelt: "t.me/accomodation_leipzig_ukraine".

Falls sie keine Unterkunft finden konnten, bieten ihnen staatliche Notunterkünfte in Hallen oder in befestigten Zelten vorübergehende Übernachtungsmöglichkeiten. Aktuell gibt es vor allem auf der Neuen Messe Leipzig (Messe-Allee 1, S-Bahn-Haltestelle „Neue Messe“) noch Kapazitäten. Dort finden sie einen Schlafplatz, erhalten Essen und werden als Geflüchtete registriert.

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Auf der Plattform des Connewitzer Linxxnet und in der Telegram-Gruppe von "Leipzig helps Ukraine" werden Wohnungen für Geflüchtete vermittelt.

Auf der Plattform des Connewitzer Linxxnet und in der Telegram-Gruppe von "Leipzig helps Ukraine" werden Wohnungen für Geflüchtete vermittelt.

Registrierungen in Leipzig

Als Geflüchtete aus der Ukraine – egal ob mit ukrainischem Pass oder als Nicht-Ukrainer mit bisherigem Aufenthaltsrecht in der Ukraine – müssen sie keinen Asylantrag in Deutschland stellen. Ohne Registrierung können staatlichen Stellen sie allerdings nicht unterstützen. Deshalb: Falls noch nicht geschehen, begeben sie sich zum Leipziger Ankunftszentrum. Ab 23. März eröffnet es im Gerda-Taro-Gymnasium in der Telemannstraße 9 an der Rennbahn „Scheibenholz“ eröffnen. Wenn Sie in einer Notunterkunft wohnen, wird bei Aufnahme Ihre Anmeldung bereits durchgeführt und Sie müssen nicht mehr zur Registrierung.

Notwendige Dokumente

Bringen sie bitte ein gültiges Ausweisdokument sowie eine Bestätigung ihrer Unterkunft mit. Im Ankommenszentrum erhalten sie dann unter anderem eine Aufenthaltsbescheinigung, eine sofortige Arbeitserlaubnis, Berechtigungsscheine für kostenlose medizinische Behandlung und Informationen, wo ihre Kinder zur Schule und in die Kindertagesstätte gehen können. Falls notwendig, können sie hier auch finanzielle Unterstützung beantragen – wie sie ansonsten Asylbewerber in Deutschland erhalten. Wie hoch diese ausfällt, ist abhängig davon, ob sie als Familie oder Einzelperson leben.

Bargeld und Girokonto

An eigenes Geld zu kommen, ist für Geflüchtete aus der Ukraine momentan schwierig. Ukrainisches Bargeld wird derzeit durch Kreditinstitute generell nicht eingetauscht. Hintergrund: Die ukrainische Notenbank hat nach Kriegsbeginn den Handel mit Hrywnja ausgesetzt. Laut deutscher Bundesbank lasse sich dadurch ihr Wert im Ausland nicht feststellen. Die europäische Zentralbank arbeitet an einer Lösung. Viele deutsche Kreditinstitute wollen bis dahin zumindest helfen, indem sie kostenlose Girokonten für Menschen aus der Ukraine anbieten. So etwa die Sparkasse Leipzig. Mit einem Identitätsnachweis wie einem Reisepass ist eine Kontoeröffnung in jeder Sparkassen-Filiale möglich. In Deutschland werden die meisten Zahlungsvorgänge über Banken und Sparkassen abgewickelt – also auch eingehende Zahlungen wie Hilfeleistungen.

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Essen für Geflüchtete wird in der Leipziger Propsteikirche angeboten.

Essen für Geflüchtete wird in der Leipziger Propsteikirche angeboten.

Hilfepunkte und Essensversorgung

Am Leipziger Hauptbahnhof (Willy-Brandt-Platz) wurde ein Hilfestützpunkt für Ankommende eingerichtet. Menschen in gelben Westen stehen an den Bahnsteigen und helfen Ihnen Tag und Nacht weiter. In zwei Zelten auf der Westseite gibt es Snacks und Getränke. Mehrmals täglich wird auch warmes Essen organisiert. Direkt neben dem Bahnhof (Westseite) ist zudem in einem Gebäude ein weiterer Hilfepunkt eingerichtet worden – mit vorübergehenden Schlafplätzen und Essensversorgung. Von hier fahren Busse zu staatlichen Notunterkünften.

Ukrainerinnen und Ukrainer, die noch nicht registriert sind und noch keine Sozialleistungen erhalten, bekommen in der Propsteikirche ein kostenloses Überbrückungspaket mit Lebensmitteln – gegen Vorlage eines Ausweises und täglich von 10 bis 18 Uhr. Die Tafeln geben nach Ausweis-Vorlage ebenfalls Lebensmittel aus - zum Preis von vier Euro für Erwachsene bzw. 1,50 Euro für Kinder. Die Ausgabestellen befinden sich in der Jordanstraße (Lindenau), Bennigsenstraße (Volkmarsdorf), Südblick (Paunsdorf), Schulstraße (Markranstädt) sowie in der Außenstelle Borna (Angerstraße).

Angebote für Geflüchtete in Leipzig

Es gibt in Leipzig ein weitläufiges Netz von staatlichen und nichtstaatlichen Angeboten für Geflüchtete aus der Ukraine. Die Gruppe "Leipzig helps Ukraine" koordiniert, sammelt und übersetzt Informationen in ihren Telegram-Gruppen oder auf der Webseite "leipzig-helps-ukraine.de". Dort finden sich beispielsweise auch tagesaktuelle Termine für Kinder und Familien, Hilfe für Geflüchtete mit Tieren, bei juristischen Fragen oder bei Fällen von Diskriminierung.

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Die Stadt Leipzig hat ebenfalls eine Webseite mit Informationen eingerichtet, vorrangig mit allem Wissenswerten zur Anmeldung bei den Behörden. Auch diese Seite ist in ukrainischer Sprache verfügbar: www.leipzig.de/ukraine-hilfe. Zudem bietet die LVZ täglich einen Überblick über aktuelle Angebote: (www.lvz.de/leipzighilft)

Auf dem Hauptbahnhof gibt es Hilfe und Möglichkeiten, sich auszuruhen und etwas zu essen.

Auf dem Hauptbahnhof gibt es Hilfe und Möglichkeiten, sich auszuruhen und etwas zu essen.

Aktuelle Corona-Regeln in Leipzig

In Bussen, Bahnen und Zügen sowie in öffentlich zugänglichen Innenräumen, zum Beispiel beim Einkaufen, muss eine FFP2-Maske getragen werden. Jeder, der Essen gehen, eine Veranstaltung besuchen oder kulturelle und Freizeitangebote nutzen möchte, muss entweder geimpft, getestet oder genesen sein (3G). Das gilt auch für Sport und körpernahe Dienstleistungen, wie beim Friseur.

Kostenlose Impfungen in Leipzig

  • Gesundheitsamt (Gustav-Mahler-Straße 3): ab 16 Jahren, Montag bis Freitag, 8.00 – 15.00 Uhr.
  • Hauptbahnhof (Willy-Brandt-Platz 7): ab 12 Jahren, Montag bis Samstag, 11.00 - 19.00 Uhr.
  • Alte Messe (Alte Messe 7, Halle 13): ab 5 Jahren. Montag bis Samstag, 12.00-20.00 Uhr. Für Kinderimpfungen muss vorher ein Termin vereinbart werden.

Weitere Impfzentren finden Sie auf der Website der Stadt Leipzig. Bringen Sie ein gültiges Personaldokument mit und, falls vorhanden, einen Impfausweis und eine Krankenversicherungskarte. In der Regel brauchen Sie keinen Termin. Darüber hinaus ist das Impfen auch in Krankenhäusern und Arztpraxen möglich.

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Corona-Impfstationen im Leipziger Paunsdorf Center.

Corona-Impfstationen im Leipziger Paunsdorf Center.

Arbeiten und Arbeitsmarkt

Wer in Deutschland arbeiten möchte, muss einen Aufenthaltstitel bei der Ausländerbehörde der Stadt Leipzig beantragen. Mit diesem wird auch eine Beschäftigungserlaubnis erteilt. Ein konkretes Jobangebot oder deutsche Sprachkenntnisse müssen dafür nicht vorgewiesen werden. Jedoch setzen viele Arbeitgeber Deutsch- oder Englischkenntnisse voraus. Grundsätzlich dürfen Sie den in Ihrer Heimat erlernten Beruf auch in Deutschland ausüben. In manchen Fällen muss Ihr Abschluss jedoch anerkannt werden. Die Agentur für Arbeit hilft kostenlos bei der Suche nach einem Job oder einer Ausbildung. Sie können auch selbst nach Arbeit suchen, zum Beispiel auf folgenden Websites:

Mobilfunk, Internet und Einkaufen

Bekannte Mobilfunkanbieter in Deutschland sind O2, Vodafone, Telekom und Mobilfunk Debitel. Diese haben auch Geschäfte in der Leipziger Innenstadt, zum Beispiel im Einkaufszentrum Höfe am Brühl und im Hauptbahnhof. Dort können Sie eine Prepaid-SIM-Karte, ein Handy oder einen Vertrag erwerben, um telefonieren, SMS schreiben und im Internet surfen zu können. Dafür brauchen Sie ein gültiges Personaldokument. Auch in Supermärkten wie Aldi, Rewe und Lidl kann man SIM-Karten und Handys kaufen.

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Die meisten Supermärkte sind Montag bis Samstag von 7.00 Uhr bis 22.00 Uhr geöffnet, Geschäfte und Einkaufszentren von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr. Sonntags und an Feiertagen bleiben Geschäfte und Supermärkte geschlossen.

Busse, Straßenbahnen und S-Bahnen

In Leipzig gibt es Busse, Straßenbahnen und S-Bahnen. Der Hauptbahnhof ist der zentrale Knotenpunkt für den öffentlichen Nah- und Fernverkehr. Von dort aus fahren auch Züge in viele deutsche Städte, unter anderem nach Berlin, München und Dresden. S-Bahnen fahren täglich rund um die Uhr. Die meisten Straßenbahnen verkehren jeden Tag zwischen 4.00 Uhr morgens und 1.00 Uhr nachts. Dazwischen fahren Nachtbusse.

Einen Netzplan finden Sie auf der Website der Leipziger Verkehrsbetriebe.

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Geflüchtete aus der Ukraine können den öffentlichen Nahverkehr deutschlandweit kostenlos nutzen. Statt eines Tickets gilt ein gültiges Personaldokument. Auch Fernverkehrszüge können kostenfrei genutzt werden. Dafür stellt die Deutsche Bahn einen besonderen Fahrschein aus, das „0-Euro-Ticket“.

Haltestelle für Straßenbahnen und Busse am Leipziger Hauptbahnhof.

Haltestelle für Straßenbahnen und Busse am Leipziger Hauptbahnhof.

Medizinische Versorgung und Notaufnahmen

Wenn Sie krank sind oder Schmerzen haben, können Sie kostenlos einen Arzt aufsuchen. Dazu brauchen Sie einen Behandlungsschein. Diesen bekommen Sie in ihrer Aufnahmeeinrichtung, beim Sozialamt oder bei der Ausländerbehörde. Auch Schwangere haben Anspruch auf eine medizinische Versorgung, sie brauchen den Behandlungsschein nicht.

Bei akuten (aber nicht lebensbedrohlichen) Beschwerden außerhalb der Öffnungszeiten, z.B. nachts oder am Wochenende, können Sie sich an den Bereitschaftsdienst wenden. In Notfällen suchen Sie die Notaufnahme eines Krankenhauses auf. Der Behandlungsschein kann in diesen Fällen nachgereicht werden.

Für psychische Unterstützung steht Ihnen das Psychosoziale Zentrum für Geflüchtete (Mosaik e.V., Petersteinweg 3) zur Seite.

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Fünf wichtige Fakten über die Stadt

Leipzig ist die größte Stadt im Bundesland Sachsen mit rund 610 000 Einwohnern. Zugleich ist sie die am stärksten wachsende Stadt Deutschlands. Die Montagsdemonstrationen von 1989 haben in der Leipziger Nikolaikirche begonnen. Sie führten zur Friedlichen Revolution, zum Sturz des DDR-Regimes und zum Zerfall des gesamten sozialistischen Lagers. Leipzig hat 15 Städtepartnerschaften, die längste (seit 1961) besteht mit der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Leipzig ist eine Stadt mit großer Musiktradition. Johann Sebastian Bach, Richard Wagner, Felix Mendelssohn Bartholdy, Robert Schumann, Clara Wieck und viele andere weltberühmte Musiker und Komponisten haben in Leipzig gelebt. Der weltberühmte Thomanerchor ist mehr als 800 Jahre alt. Mit RB Leipzig spielt ein Fußballverein in der Bundesliga, weitere bekannte Vereine sind Chemie Leipzig und Lok Leipzig.

Unternehmungen mit Kindern

Tiere angucken: Der Leipziger Zoo, Pfaffendorfer Straße 29, zeigt Tiere in sechs großen Erlebniswelten, von Afrika über Asien bis Südamerika. Geflüchtete Kinder und Erwachsene aus der Ukraine erhalten mit ihrem Ausweis derzeit kostenlosen Eintritt. Im Wildpark Leipzig, Koburger Straße 12a, ist der Eintritt generell frei. Dort kann man 25 Tierarten Mitteleuropas sehen, vom Eber bis zum Bison.

Spielplätze:Tolle Spielplätze gibt es in allen Stadtteilen. Besonders beliebt sind die an der Rennbahn, an der Etzoldschen Sandgrube in Probstheida, am Fockeberg, am Auensee oder Am Kleinen Feld in Grünau-Nord.

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Spielplatz an der Leipziger Rennbahn.

Spielplatz an der Leipziger Rennbahn.

Mitmachen und Entdecken: Im Kindermuseum "Unikatum" in der Zschocherschen Straße 26 können Kinder und Erwachsene sich Themen über "begehbare Bilder" erschließen und erspielen. Geöffnet dienstags bis freitags von 14 bis 18 Uhr, am Wochenende 10 bis 18 Uhr.

Das Mitmach-Museum Inspirata auf der Alten Messe (Deutscher Platz 4) bietet 200 Exponate für spannende Entdeckungen aus der Welt der Mathematik und Naturwissenschaften. Geöffnet sonnabends von 12 bis 18 Uhr.

Freizeitabenteuer: Zum Austoben im Wasser lädt die Sachsen-Therme ein (Schongauer Straße 19), zum Trampolinspringen das Jumphouse Leipzig (Markranstädter Straße 8a), zum Klettern und Bouldern die Kletterhalle No Limit (Dessauer Straße 2). Die Skateboarder-, BMX- oder Inliner-Szene trifft sich im Skatepark "Parkallee" in Leipzig-Grünau oder an der Skateranlage Richard-Wagner-Platz.

Kultur- und Freizeitmöglichkeiten

Schöne Parks zum Verweilen: Clara-Zetkin-Park, Lene-Voigt-Park, Erholungspark Lößnig-Dölitz, Rosental mit Wackelturm und Hängebrücke, Auensee mit Parkeisenbahn, Agra-Park

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Völkerschlachtdenkmal: Die wichtigste Leipziger Sehenswürdigkeit erinnert an die Befreiung Europas von Napoleon.

Blick auf das Leipziger Völkerschlachtdenkmal.

Blick auf das Leipziger Völkerschlachtdenkmal.

Botanischer Garten, Linnéstraße 1: Das Freiland ist ganzjährig geöffnet, dort ist der Eintritt frei. In den Gewächshäusern kann man Schmetterlinge, Riesenseerosen, Orchideen, Kakteen oder lebende Steine bewundern.

Von Kerstin Decker, Fabienne Küchler, Mathias Orbeck, Matthias Puppe

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