So könnten die Langhäuser aus der Jungsteinzeit einmal ausgesehen haben

Die Rekonstruktion des oberirdischen Aussehens über 7000 Jahre alter Gebäude ist äußerst schwierig, da es dazu keine erhaltenen Materialien mehr gibt. Man hat lediglich die Anordnung der Pfostenlöcher im archäologischen Befund und kann daraus Ableitungen treffen, welche aber rein spekulativ bleiben. Diese Beispiele basieren auf ähnlichen frühneolithischen Befunden aus Leipzig-Plaußig.
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Die Rekonstruktion des oberirdischen Aussehens über 7000 Jahre alter Gebäude ist äußerst schwierig, da es dazu keine erhaltenen Materialien mehr gibt. Man hat lediglich die Anordnung der Pfostenlöcher im archäologischen Befund und kann daraus Ableitungen treffen, welche aber rein spekulativ bleiben. Diese Beispiele basieren auf ähnlichen frühneolithischen Befunden aus Leipzig-Plaußig.

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So könnte das bis zu 60 Meter lange Holzhaus vor 7000 Jahren ausgesehen haben, das die Archäologen bei Ausgrabungen am künftigen Karls Erlebnisdorf Döbeln gefunden haben. Diese Rekonstruktion aus dem Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz entstand auf Basis von Befunden aus Eythre im Landkreis Leipzig.
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So könnte das bis zu 60 Meter lange Holzhaus vor 7000 Jahren ausgesehen haben, das die Archäologen bei Ausgrabungen am künftigen Karls Erlebnisdorf Döbeln gefunden haben. Diese Rekonstruktion aus dem Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz entstand auf Basis von Befunden aus Eythre im Landkreis Leipzig.

So könnte das bis zu 60 Meter lange Holzhaus vor 7000 Jahren ausgesehen haben, das die Archäologen bei Ausgrabungen am künftigen Karls Erlebnisdorf Döbeln gefunden haben. Diese Rekonstruktion aus dem Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz entstand auf Basis von Befunden aus Eythre im Landkreis Leipzig.
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So könnte das bis zu 60 Meter lange Holzhaus vor 7000 Jahren ausgesehen haben, das die Archäologen bei Ausgrabungen am künftigen Karls Erlebnisdorf Döbeln gefunden haben. Diese Rekonstruktion aus dem Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz entstand auf Basis von Befunden aus Eythre im Landkreis Leipzig.

Die Rekonstruktion des oberirdischen Aussehens über 7000 Jahre alter Gebäude ist äußerst schwierig, da es dazu keine erhaltenen Materialien mehr gibt. Man hat lediglich die Anordnung der Pfostenlöcher im archäologischen Befund und kann daraus Ableitungen treffen, welche aber rein spekulativ bleiben. Diese Beispiele basieren auf ähnlichen frühneolithischen Befunden aus Leipzig-Plaußig.
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Die Rekonstruktion des oberirdischen Aussehens über 7000 Jahre alter Gebäude ist äußerst schwierig, da es dazu keine erhaltenen Materialien mehr gibt. Man hat lediglich die Anordnung der Pfostenlöcher im archäologischen Befund und kann daraus Ableitungen treffen, welche aber rein spekulativ bleiben. Diese Beispiele basieren auf ähnlichen frühneolithischen Befunden aus Leipzig-Plaußig.

Die Rekonstruktion des oberirdischen Aussehens über 7000 Jahre alter Gebäude ist äußerst schwierig, da es dazu keine erhaltenen Materialien mehr gibt. Man hat lediglich die Anordnung der Pfostenlöcher im archäologischen Befund und kann daraus Ableitungen treffen, welche aber rein spekulativ bleiben. Diese Beispiele basieren auf ähnlichen frühneolithischen Befunden aus Leipzig-Plaußig.
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Die Rekonstruktion des oberirdischen Aussehens über 7000 Jahre alter Gebäude ist äußerst schwierig, da es dazu keine erhaltenen Materialien mehr gibt. Man hat lediglich die Anordnung der Pfostenlöcher im archäologischen Befund und kann daraus Ableitungen treffen, welche aber rein spekulativ bleiben. Diese Beispiele basieren auf ähnlichen frühneolithischen Befunden aus Leipzig-Plaußig.

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Das Ausgrabungsfeld am künftigen Karls Erlebnisdorf ist aktuell eine schlammige Angelegenheit. Die kleinen weißen Zettel kennzeichnen die Standorte von Pfosten des einstigen Langhauses.
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Das Ausgrabungsfeld am künftigen Karls Erlebnisdorf ist aktuell eine schlammige Angelegenheit. Die kleinen weißen Zettel kennzeichnen die Standorte von Pfosten des einstigen Langhauses.

Das Ausgrabungsfeld am künftigen Karls Erlebnisdorf ist aktuell eine schlammige Angelegenheit.
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Das Ausgrabungsfeld am künftigen Karls Erlebnisdorf ist aktuell eine schlammige Angelegenheit.

Noch sind gefundene Steinwerkzeuge und Keramikscherben sorgfältig gereinigt und archiviert. Sie könnten den Karls-Besuchern in Döbeln aber als Leihgaben des Landesamtes für Archäologie zugänglich gemacht werden.
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Noch sind gefundene Steinwerkzeuge und Keramikscherben sorgfältig gereinigt und archiviert. Sie könnten den Karls-Besuchern in Döbeln aber als Leihgaben des Landesamtes für Archäologie zugänglich gemacht werden.

Noch sind gefundene Steinwerkzeuge und Keramikscherben sorgfältig gereinigt und archiviert. Sie könnten den Karls-Besuchern in Döbeln aber als Leihgaben des Landesamtes für Archäologie zugänglich gemacht werden.
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Noch sind gefundene Steinwerkzeuge und Keramikscherben sorgfältig gereinigt und archiviert. Sie könnten den Karls-Besuchern in Döbeln aber als Leihgaben des Landesamtes für Archäologie zugänglich gemacht werden.

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Noch sind gefundene Steinwerkzeuge und Keramikscherben sorgfältig gereinigt und archiviert. Sie könnten den Karls-Besuchern in Döbeln aber als Leihgaben des Landesamtes für Archäologie zugänglich gemacht werden.

 
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