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Wettbewerb

Voting-Start: Abstimmen für Ostrau beim MDR-Frühlingserwachen

Das Naherholungszentrum im Noschkowitzer Wald wurde im Rahmen des MDR-Frühlingserwachens wachgeküsst. Ab jetzt heißt es: Voten, voten, voten.

Das Naherholungszentrum im Noschkowitzer Wald wurde im Rahmen des MDR-Frühlingserwachens wachgeküsst. Ab jetzt heißt es: Voten, voten, voten.

Ostrau/Noschkowitz. Das Naherholungszentrum im Noschkowitzer Wald wurde wachgeküsst. Aus dem in die Jahre gekommenen, riesigen Areal ist innerhalb von sechs Stunden ein Veranstaltungsort geworden, der seinen Namen auch verdient hat. Hunderte Helfer haben am vergangenen Samstag die Freilichtbühne auf Vordermann gebracht, Imbissbuden neu gestrichen, Wege angelegt, die Kegelbahn wiederbelebt, die Waldbar aus dem Tiefschlaf geholt und das Gelände neu eingezäunt. Der Noschkowitzer Wald ist wieder ein Ort geworden, der auch in Zukunft Erinnerungen schaffen wird. So wie er es schon in den vergangenen Jahrzehnten getan hat. Denn das lernte MDR-Moderatorin und Patin für das Projekt Gesine Schöps ganz schnell: Wirklich jeder kann eine Geschichte zum Naherholungszentrum im Noschkowitzer Wald erzählen. Jeder hat ihr schon getanzt, getrunken, Spaß gehabt und die Nächte zum Tag gemacht. Auch Bürgermeister Dirk Schilling.

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Gewonnen haben die Ostrauer sowieso schon: Sie haben ihren einstigen Veranstaltungsort zurück. Doch sie wollen auch das MDR-Frühlingserwachen gewinnen, 5000 Euro einsacken und die große Sieger-Schlagerparty am 28. Mai feiern. Deshalb kommt es jetzt auf jede Stimme an. Am 9. Mai, um 16.30 Uhr startet der Votingzeitraum. Bis zum 13. Mai, ebenfalls um 16.30 Uhr kann abgestimmt werden. Das geht entweder per Telefon unter der Nummer 0137/1011003 (14 Cent/Anruf aus allen deutschen Netzen) oder im Internet unter mdr.de/Fruehlingserwachen.

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Erst zittern, dann jubeln

Der Gewinner wird schließlich bei „MDR um 4“ im Rahmen der Finalshow zwischen 16.30 Uhr und 17.00 Uhr bekannt gegeben. MDR-Moderatorin Gesine Schöps wird dann am Ort des Geschehens sein und live von dort berichten und die Ostrauer dabei begleiten, wie sie erst zittern und dann hoffentlich laut jubeln. Denn bis zum Schluss weiß niemand, wer die Nase vorn hat. Die Stimmabgabe erfolgt „blind“, also ohne Anzeige des aktuellen Zwischenstandes.

Ostrau braucht Unterstützung

Schon seit Wochen rühren die Ostrauer die Werbetrommel, um so viele Leute wie möglich für die Abstimmung zu gewinnen. Denn die Konkurrenz hat einen Vorteil: deutlich mehr Einwohner. Während in Neustadt an der Orla (Thüringen) um die 9000 Menschen leben, zählt Gommern (Sachsen-Anhalt) rund 10.700 Einwohner. Die Gemeinde Ostrau mit ihren knapp 3500 Bürgerinnen und Bürgern scheint da im Nachteil zu sein. Doch die Unterstützung ist groß. Die Nachbargemeinde Zschaitz-Ottewig greift den Ostrauern unter die Arme – im besten Fall tun es ihr die umliegenden Städte, Gemeinden, ach, am besten ganz Sachsen ihr gleich.

Von Stephanie Helm

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