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Tradition

Oschatzer Thalheimer beim Bitterfelder Thalheim-Treffen

Gruppenbild der Thalheimer auf der Rathaustreppe im Gebäude 041.

Gruppenbild der Thalheimer auf der Rathaustreppe im Gebäude 041.

thalheim.Bereits zum dritten Mal nach 1994 und 2003 fand das Internationale T(h)alheimer-Treffen im gleichnamigen 1600-Seelen-Ortsteil der Stadt Bitterfeld-Wolfen statt – es war das bisher 58. Treffen dieser Art. Am zweiten Juni-Wochenende waren alle Thal-, Tal- und Dalheims aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Rumänien eingeladen, die mit 136 Teilnehmern zahlreich erschienen. Eine achtköpfige Delegation aus dem Oschatzer Stadtteil Thalheim war ebenfalls angereist.

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Kaum Arbeitslose in Thalheim

Bei der offiziellen Begrüßung durch Ortsbürgermeister Manfred Kressin, Landrat Uwe Schulze und Oberbürgermeister Armin Schenk – der echter Thalheimer ist – gab es viel zu erfahren. "Die Arbeitslosenquote in Thalheim liegt bei ein Prozent", war Harald Wächter von der Delegation aus dem Oschatzer Stadtteil beeindruckt. Bei einer anschließenden Exkursion ging es nach Wolfen mit dem Museum der ehemaligen Filmfabrik. Dort besuchten die Thalheimer das dortige Rathaus im Gebäude 041, ein Rundbau für die ehemalige Verwaltung und Forschung der Filmfabrik. Harald Wächter: "Mancher Bürgermeister träumt von so einem großen Büro mit Riesenbalkon und extra Ruheraum, in Bitterfeld-Wolfen hat man es geschafft."

Kreuz weiter gegeben

Der Sonntag begann mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Thalheimer Kirche mit der symbolischen Weitergabe eines Kreuzes an das nächste T(h)alheim, danach der musikalische Frühschoppen und die Delegationsleitertagung, wo alle den „Stein der Thalheimer“ in Miniatur erhielten, dessen Original seit 2003 auf dem Ernst-Thälmann-Platz vor der Kirche steht.

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Das 50. Thalheim-Treffen fand im Jahr 2010 im gleichnamigen Oschatzer Stadtteil statt. Wann es die Thalheimer aus ganz Europa das nächste Mal in Richtung Oschatz zieht, ist noch unklar.

Von oaz

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