„Bauer sucht Frau“ – die Highlights aus Folge drei

Bei Klaus-Jürgen und seiner Christa gibt es Knatsch. Als der Bauer die Hausarbeit boykottiert, zwingt die 40-jährige Bürokauffrau ihn zum Staubsaugen.

Bei Klaus-Jürgen und seiner Christa gibt es Knatsch. Als der Bauer die Hausarbeit boykottiert, zwingt die 40-jährige Bürokauffrau ihn zum Staubsaugen.

Hannover. „Dieses Gefühl ist so hammermäßig toll. Ein wahnsinniges Glücksgefühl“, schwärmte „Bauer sucht Frau“-Kandidatin Marlies. Sie verbringt die Hofwoche beim charmanten Schweizer André. Doch bedauerlicherweise ging es bei dem leidenschaftlichen Emotionsausbruch nicht etwa um den Bauern, sondern um ihren Erfolg beim Melken. „Danke, liebe Ziege.“

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Viel besser dagegen lief es für Reinhold – zumindest auf den ersten Blick: Er „hat so ein gewisses Etwas“, bewunderte Siegried ihren Hobbybauern. Doch auf die Schwärmerei folgte sogleich Ernüchterung. „Irgendwas ist anziehend an ihm. Ich weiß zwar noch nicht was, aber das werde ich noch rausfinden“, gab sich die Melkerin optimistisch. Schließlich konnte sich die 56-Jährige nach wenigen Tagen ein gemeinsames Leben mit Reinhold vorstellen. Aber für den 58-Jährigen gab vorerst wichtigere Dinge zu regeln: „Ja, das ist schön – wenn der Hund nur nicht so drängeln würde.“

Bei Klaus Jürgen und Christa hing der Haussegen schief. Bereits in der letzten Folge hatte die Nagelkosmetikerin mit einem Hausputz gedroht – und ließ am Montagabend Taten folgen. "Jetzt können wir anfangen, die Wohnung zu putzen", versuchte sie den Milchviehhalter zu motivieren. Kurz wirkte es so, als wolle der Landwirt mit anpacken. Doch auf sein "Ja" folgte nur ein "Ich schau Dir zu."

Weil sich die Brünette nicht abwimmeln ließ, verpasste Klaus Jürgen ihr einen Denkzettel: „Da hab‘ ich mich ein bisschen abgeseilt, mich ins Bett gelegt. Sie muss ja auch merken, wie weit sie gehen kann“, machte er seinen Standpunkt deutlich. Von Einsicht keine Spur. Und siehe da: seine Macho-Strategie sollte aufgehen. Christa entschuldigte sich für ihre „übertriebene“ Putzaktion. Beim Kurznachrichtendienst Twitter stieß das Verhalten des Landwirts auf absolutes Unverständnis. „Der legt sich ins Bett. Müde vom Zusehen oder was?“, fragte ein Nutzer.

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Ähnlich romantisch ging es bei den Traktor-Fans Günter und Rosemarie zu. Die beiden diskutierten am Frühstückstisch die zentralen Fragen des Lebens. „Stuhlgang geregelt?“, wollte Rosi wissen – und bekam prompt eine sehr direkte Antwort. „An manchen Tagen zwei-, dreimal, manchmal zwei Tage gar nix“, gab er Auskunft.

Dass er in Sachen Romantik noch ein bisschen Nachhilfe gebrauchen kann, merkte immerhin Farmer Gerald. „Ich bin romantisch wie ein Spaten“, offenbarte er.

Von Anne Reck/RND

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