Am Leipziger Hauptbahnhof

12-Jährige zum Katholikentag von Familie getrennt – Bundespolizei hilft

Bundespolizei in Leipzig

Bundespolizei in Leipzig

Die Bundespolizei hat am Samstag ein 12-jähriges Mädchen und ihre aus Polen stammende Familie wieder zusammengebracht. Die Gäste aus dem Nachbarland verbanden einen Verwandtenbesuch in Halle mit einem Abstecher zum Katholikentag in Leipzig. Auf dem Rückweg stieg die 12-Jährige auf der Tiefebene des Leipziger Hauptbahnhofes in die S-Bahn ein, als sich die Türen schlossen und der Zug abfuhr. Die Familie jedoch stand noch auf dem Bahnsteig.

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In großer Sorge informierten die Angehörigen die Ordnungshüter auf dem Hauptbahnhof. Denn das Mädchen kannte sich weder vor Ort aus, noch sprach sie deutsch, erklärte Jens Damrau, Sprecher der Bundespolizei in Leipzig. Die Beamten am Bahnhof, die aus Bad Düben stammten, verständigten umgehend ihre Kollegen am Flughafen Leipzig/Halle.

Die Beamten fanden das Mädchen im Zug und nahmen es vorübergehend in ihre Obhut. Die Familie fuhr mit der nächsten Bahn bis zum Halt am Flughafen. Nach Informationen der Bundespolizei habe es Freudentränen gegeben, als die Familie die 12-Jährige wieder in die Arme nehmen konnte.

joka

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