Am Ende eines Sommers – Fotostrecke zur Dürre in Sachsen

Eichensterben: Seit der Dürre 2018 finden die auf dem Dornreichenbacher Berg gepflanzten Stieleichen nicht mehr genug Wasser und sterben. Förster Ralf Böhme setzt in dem Naturschutzgebiet auf eine Mischung aus natürlicher Verjüngung und Aufforstung.
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Eichensterben: Seit der Dürre 2018 finden die auf dem Dornreichenbacher Berg gepflanzten Stieleichen nicht mehr genug Wasser und sterben. Förster Ralf Böhme setzt in dem Naturschutzgebiet auf eine Mischung aus natürlicher Verjüngung und Aufforstung.

Sie leben im Totholz: Förster Ralf Böhme untersucht die Rinde einer toten Eiche auf Spuren des Eichenbockkäfers. Dieser lebt vor allem im Splint- und Kernholz.
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Sie leben im Totholz: Förster Ralf Böhme untersucht die Rinde einer toten Eiche auf Spuren des Eichenbockkäfers. Dieser lebt vor allem im Splint- und Kernholz.

Überbleibsel unter der Rinde: Förster Ralf Böhme entdeckt einen verlassenen Kokon eines Eichenbockkäfers.
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Überbleibsel unter der Rinde: Förster Ralf Böhme entdeckt einen verlassenen Kokon eines Eichenbockkäfers.

Eschentriebsterben im Eichholz: Im Forstrevier Eichholz bei Zwenkau stand einst ein dichter Laubwald aus Eschen, Eichen und Ulmen. Schädlinge und die Dürre sorgten sowie ein heftiger Sturm 2016 sorgten für ein großes Loch. Förster Carsten Pitsch steht mit seinem Hund Mikko zwischen den Jungpflanzen, mit denen das Gebiet aufgeforstet wird.
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Eschentriebsterben im Eichholz: Im Forstrevier Eichholz bei Zwenkau stand einst ein dichter Laubwald aus Eschen, Eichen und Ulmen. Schädlinge und die Dürre sorgten sowie ein heftiger Sturm 2016 sorgten für ein großes Loch. Förster Carsten Pitsch steht mit seinem Hund Mikko zwischen den Jungpflanzen, mit denen das Gebiet aufgeforstet wird.

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Mehr Totholz, mehr Schädlinge. Förster Carsten Pitsch untersucht die Rinde einer abgestorbenen Esche im Eichholz. Je mehr Totholz hier im Wald liegt, desto mehr Nahrung finden Schädlinge.
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Mehr Totholz, mehr Schädlinge. Förster Carsten Pitsch untersucht die Rinde einer abgestorbenen Esche im Eichholz. Je mehr Totholz hier im Wald liegt, desto mehr Nahrung finden Schädlinge.

Schädlingsbefall: Spuren Borkenkäfers „Kleiner Bunter Eschenbastkäfer“ in der Rinde einer toten Esche.
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Schädlingsbefall: Spuren Borkenkäfers „Kleiner Bunter Eschenbastkäfer“ in der Rinde einer toten Esche.

Komplexes Ökosystem: Die wenige Millimeter großen Käfer durchbohren die Borke des Baums und leben in der Wachstumsschicht, dem Kambium. Spechte picken die kleinen Bohrlöcher auf und fressen die kleinen Insekten unter der Rinde.
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Komplexes Ökosystem: Die wenige Millimeter großen Käfer durchbohren die Borke des Baums und leben in der Wachstumsschicht, dem Kambium. Spechte picken die kleinen Bohrlöcher auf und fressen die kleinen Insekten unter der Rinde.

Privatwald in der Krise: Mathias Grumbach (36) besitzt etwa einen Hektar Wald bei Görschlitz. Der Kiefernforst wurde durch den Borkenkäfer fast vollständig dahingerafft. Die Aufforstung ist mühsam und wird durch die Dürre verlangsamt.
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Privatwald in der Krise: Mathias Grumbach (36) besitzt etwa einen Hektar Wald bei Görschlitz. Der Kiefernforst wurde durch den Borkenkäfer fast vollständig dahingerafft. Die Aufforstung ist mühsam und wird durch die Dürre verlangsamt.

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Tote Bäume am Wegesrand: Die Baumreihen, die die Felder bei Krostitz trennen, stehen ohne Blätter dar.
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Tote Bäume am Wegesrand: Die Baumreihen, die die Felder bei Krostitz trennen, stehen ohne Blätter dar.

Schlimmer als normal: Im Schnitt brennt es bis zu fünfmal pro Jahr im Nationalpark Sächsische Schweiz. Doch die Brände dieses Jahr waren schlimmer als erwartet, weil Bäume und Luft sehr trocken waren.
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Schlimmer als normal: Im Schnitt brennt es bis zu fünfmal pro Jahr im Nationalpark Sächsische Schweiz. Doch die Brände dieses Jahr waren schlimmer als erwartet, weil Bäume und Luft sehr trocken waren.

 
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