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Personenverkehr

Das Chaos bleibt aus: Normaler Fahrplan ab Mittwochmorgen

Fast menschenleer ist der Dresdner Hauptbahnhof am Morgen vor einer Anzeigetafel.

Fast menschenleer ist der Dresdner Hauptbahnhof am Morgen vor einer Anzeigetafel.

Leipzig.Nach dem Ende (2 Uhr) des zweitägigen Lokführer-Streiks soll sich der Bahnverkehr am Mittwoch wieder normalisieren. Für den Südosten werden keine größeren Einschränkungen mehr erwartet, wie eine Bahnsprecherin für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen am Dienstag sagte. „Die Züge werden in der Nacht schon wieder an ihre Positionen gebracht, so dass pünktlich zum Berufsverkehr alles weitgehend laufen sollte“, sagte sie.

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Schon nach dem Arbeitskampf der Lokführer vor gut zehn Tagen sei der Bahnverkehr wieder weitgehend problemlos angelaufen, sagte die Bahnsprecherin. Pendlerinnen und Pendler sollten am Mittwochmorgen allerdings auf der Internetseite der Bahn überprüfen, ob ihr Zug wie geplant fahre. Einzelne Ausfälle oder Verspätungen könne es geben.

Bahn-Streik: Darum geht es der GDL

Die Gewerkschaft der Lokführer (GDL) hatte seit Montag mit ihrem Streik den Regional- und Fernverkehr zu Teilen lahm gelegt. In dem Tarifstreit geht es unter anderem um mehr Geld für die Beschäftigten. Offen sind außerdem Fragen zur Betriebsrente, die Höhe einer möglichen Corona-Prämie für die Beschäftigten sowie der Einflussbereich der GDL.

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Von RND/dpa

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