Ostritz

Nach Rede: Ermittlungsverfahren gegen Neonazifestival-Veranstalter eingeleitet

Wie die sächsische Polizei auf Twitter bekannt gab, wurde ein Ermittlungsverfahren gegen Thorsten Heise eingeleitet. Der Veranstalter des "Schwert & Schild"-Festivals in Ostritz soll einem Journalisten gedroht haben.

Wie die sächsische Polizei auf Twitter bekannt gab, wurde ein Ermittlungsverfahren gegen Thorsten Heise eingeleitet. Der Veranstalter des "Schwert & Schild"-Festivals in Ostritz soll einem Journalisten gedroht haben.

Ostritz. Gegen Thorsten Heise, den Veranstalter des Neonazi-Festivals "Schwert und Schild" in Ostritz, wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Das gab die Polizei Sachsen via Twitter bekannt. Ursächlich dafür ist nach aktuellen Informationen eine Rede von Heise, bei der er einen Reporter des ARD-Magazins Panorama mit den Worten "Der Revolver ist schon geladen Herr..." direkt adressiert haben soll.

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Nachdem diese Aussage vom Journalisten Tim Mönch, der vor Ort berichtet, auf Twitter bekannt wurde, entbrannte auf der Plattform eine Diskussion zwischen Nutzern und der Polizei Sachsen. Wenig später hieß es, dass inzwischen ein Ermittlungsverfahren gegen Heise eingeleitet worden sei.

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Eine weitere Diskussion war auf dem Kurznachrichtendienst zuvor entbrannt, da ein im Einsatz befindlicher Polizist mit einem Kreuzritterabzeichen gesehen wurde. Laut der sächsischen Polizei seien diese Abzeichen strafrechtlich nicht relevant und wurden nach Rücksprache entfernt. "Bezüglich eines möglichen Verstoßes zu Bekleidungsvorschriften liegt die Verantwortung bei der Bundespolizei, die diese auch wahrnimmt", hieß es.

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von CN

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