Sachsen

Rechtsextremismus: Imageschaden im großen Stil?

Aufmärscher rechter Gruppierungen und AfD-Anhänger

Aufmärscher rechter Gruppierungen und AfD-Anhänger

Dresden. Rechtsextreme Aufmärsche oder Bilder von brennenden Autos sind aus Sicht des sächsischen Innenministers Armin Schuster (CDU) besonders schlecht für das Image des Freistaats. „Wir müssen dieses Extremismusproblem nicht nur der Sicherheit wegen lösen, es geht um mehr, es geht um das Ansehen eines der reizvollsten Bundesländer“, sagte er der Süddeutschen Zeitung. Schuster sehe darin den „gravierendsten Standortnachteil“ für Sachsen in der öffentlichen Wahrnehmung.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

 „Soziale Krise im Winter droht“

Mit Blick auf drohende Energieengpässe im Winter warnte Schuster vor neuen Protesten: „Wird es ganz hart im Winter, dann droht eine soziale Krise, die die Menschen auf die Straße bringen wird.“ Es sei klar, dass AfD und die rechtsextremen Freien Sachsen versuchen würden, das zu nutzen.

Angesprochen auf Verbindungen von sächsischen Polizeibeamten zu Rechtsextremen sagte Schuster: „Die sächsische Polizei braucht ein Leitbild und arbeitet bereits daran.“ Es gehe darum, dass die No-Gos und die entsprechenden Konsequenzen klar seien. Dafür setze man auf eine neue Art der Dienst- und Fachaufsicht.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Von RND/dpa

Mehr aus Sachsen

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Verwandte Themen

Letzte Meldungen