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Digital, automatisiert, vernetzt

Sachsens neuer Verkehrswegeplan soll Nahverkehr stärken

Sachsens Verkehrsminister Martin Dulig (SPD, Archivfoto)

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Dresden. Der Landesverkehrswegeplan 2030 hat am Dienstag das sächsische Kabinett in Dresden passiert. Er stelle die Weichen für eine „zukunftsweisende, nachhaltige, barrierefreie und vor allem multimodale Mobilitätsentwicklung“, sagte Verkehrsminister Martin Dulig (SPD). Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung des Verkehrs würden dazu beitragen, Infrastruktur und Verkehrssicherheit leistungsfähiger zu machen.

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Laut dem Plan sollen der öffentliche Nahverkehr gegenüber dem motorisierten Individualverkehr verstärkt und das Radwegenetz an Bundes- und Landstraßen auch mit Radschnellverbindungen erweitert werden. Außerdem will das Land das bestehende Straßennetz erhalten und sanieren sowie die Schieneninfrastruktur durch Streckenelektrifizierung verbessern. Konkrete Vorhaben dabei sind unter anderen die Neubaustrecke Dresden-Prag und der Ausbau der Knotenpunkte Chemnitz, Zwickau und Dresden.

Darüber hinaus sollen der Lärm an Schiene, Straße und Flughäfen verringert, das Zu-Fuß-Gehen gefördert, die Verkehrssicherheit erhöht sowie die Infrastruktur für den Güterverkehr an den Bedarf angepasst werden.

Von LVZ

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