Konjunktur

Sächsische Wirtschaft macht weniger Umsatz

Sachsen verzeichnet große Umsatzrückgänge in der Wirtschaft. Besonders betroffen ist die Metallindustrie. (Symbolbild)

Sachsen verzeichnet große Umsatzrückgänge in der Wirtschaft. Besonders betroffen ist die Metallindustrie. (Symbolbild)

Kamenz. Energiekrise, Lieferkettenprobleme und steigende Preise trüben die Konjunktur in Sachsen ein. Die meisten Wirtschaftszweige hätten im ersten Halbjahr preisbereinigt Umsatzeinbrüche verbuchen müssen, teilte das Statistische Landesamt am Mittwoch in Kamenz mit. So sanken die Erlöse der sächsischen Industrie von Januar bis Juni real um fast zwei Prozent. Deutschlandweit wurde hingegen real ein Plus von einem Prozent erreicht.

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Großer Umsatzeinbruch in der Metallindustrie

Der Rückgang sei vor allem durch die Entwicklung des Auslandsumsatzes beeinflusst, der um mehr als acht Prozent nachgab (Deutschland: plus ein Prozent), hieß es. Besonders groß war laut den Statistikern der reale Umsatzeinbruch in der Metallindustrie mit einem Minus von 24 Prozent.

Im Gastgewerbe habe sich hingegen der Umsatz im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nahezu verdoppelt. Allerdings liegen den Angaben zufolge die Erlöse immer noch um knapp 19 Prozent unter dem Corona-Vorkrisenniveau von 2019.

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Von RND/dpa

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