Alle Tiere sind tot: Mindestens 50 Grindwale an isländischer Küste gestrandet

Tote Grindwale vor Neuseeland (Archivfoto)

Tote Grindwale vor Neuseeland (Archivfoto)

Reykjavík. An der nordwestlichen Küste Islands sind am Samstag mindestens 50 gestrandete Grindwale entdeckt worden. Wie der isländische Rundfunksender RÚV unter Berufung auf einen Augenzeugen berichtete, konnte keines der Tiere gerettet werden.

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Auf einem Video ist zu sehen, wie die Tiere an der steinigen Küste von Árneshreppur liegen. Der Augenzeuge berichtete, dass so etwas seines Wissens nach in der Region noch nie vorgekommen sei.

Grindwale, die auch als Pilotwale bezeichnet werden, gehören zu den Delfinen. Sie leben in den kühlen Gewässern der Süd- und Nordhalbkugel. Geraten die Tiere in seichtes Wasser, können sie die Orientierung verlieren. Das kann auch passieren, wenn ein verletztes Tier Richtung Ufer schwimmt und seine Gruppe ihm folgt.

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RND/pach/dpa

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