Warnung an Frauen

Sängerin wird in Berliner Club mit Spritze attackiert und durchlebt einen Horrortrip

Nachdem Rettungskräfte die Sängerin wiederbelebten, möchte sie nun andere Frauen warnen.

Nachdem Rettungskräfte die Sängerin wiederbelebten, möchte sie nun andere Frauen warnen.

Ein neues Phänomen in europäischen Clubs sorgt bei Besucherinnen für Angst und Beunruhigung. Nach Clubbesuchen berichten Frauen, besonders in Frankreich, von Einstichstellen und wie sie mit Nadeln gestochen und betäubt wurden. Nun hat eine australische Sängerin in Deutschland eben diese Situation erlebt. Auf Instagram berichtet sie von dem Albtraum, den sie nach eigenen Angaben am Sonntag in dem Berliner Club Berghain durchlebt hat.

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„Am Sonntag hatte ich eine Begegnung mit dem Tod“, beginnt Zoé Zanias ihren Instagram-Post, denn wie aus dem Nichts sei sie zusammengebrochen und habe von Rettungskräften wiederbelebt werden müssen. „Auf der Tanzfläche hatte ich plötzlich Atemprobleme und bin schließlich zusammengebrochen. Nachdem mich das medizinische Personal wiederbelebt hatte, spürte ich ein Taubheitsgefühl, eine vorübergehende Amnesie, einen trockenen Mund und Halsschmerzen.“

Nadelstich entdeckt

Auf ihrem Arm wurde schließlich der Grund für ihren Zusammenbruch entdeckt: „Später fanden wir einen Nadelstich auf meinem Arm, was auch von einem Arzt bestätigt worden ist“, schreibt Zanias.

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Zanias habe demnach kein Blackout gehabt, sie erlebte die gesamte Situation wie einen „abstrakten psychedelischen Horrortrip“. Auch nach dem Einsatz der Rettungskräfte sei sie noch völlig benommen gewesen, konnte weder gehen, hören und kaum sehen: „Ich war total orientierungslos und bin noch immer traumatisiert“, schreibt sie weiter.

Warnung an andere Frauen

Glücklicherweise hätte sie einen Freund gehabt, der sich danach um sie kümmerte. Ihren Instagram-Post beendet Zanias mit einem Appell, Situationen wie diese in Clubs ernst zu nehmen: „Passt auf eure Freundinnen und Freunde auf und seid vorsichtig da draußen.“

RND/vkoe

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