Brand deckt illegale Produktionsstätten für Shisha-Tabak in NRW auf

Glühende Kohle liegt auf einem Metallsieb über dem Tabak im Kopf einer Wasserpfeife in einer Shisha-Bar. (Symbolbild)

Glühende Kohle liegt auf einem Metallsieb über dem Tabak im Kopf einer Wasserpfeife in einer Shisha-Bar. (Symbolbild)

Neuss. Löscharbeiten nach einem Feuer in einer Werkshalle im nordrhein-westfälischen Neuss haben illegale Produktionsstätten für Shisha-Tabak auffliegen lassen. Zwei Verdächtige wurden festgenommen, wie das Zollfahndungsamt Essen am Freitag mitteilte. Nach dem Brand stießen Feuerwehr und Polizei in zwei angrenzenden Werkshallen auf größere Mengen Tabak und Chemikalien. Daraufhin durchsuchten Beamte des Zollfahndungsamtes Anfang der Woche die Hallen und stellten mehr als fünf Tonnen Wasserpfeifentabak, gut vier Tonnen Rohtabak, 167 Kilo Rauchtabak sowie Vormaterialien, Verpackungen und Herstellungsequipment sicher.

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Rohtabak für über 34 Tonnen Shisha-Tabak

In einer Halle befand sich auch ein Wohnraum für die Arbeiter der illegalen Produktion. Zwei vor Ort festgenommene tadschikische Staatsangehörige kamen später in Untersuchungshaft. Aus dem beschlagnahmten Rohtabak hätten über 34 Tonnen Shisha-Tabak hergestellt werden können - bei einem Steuerschaden von fast 900 000 Euro, wie die Ermittler betonten.

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RND/dpa

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