Haftstrafen für zwei G20-Gewalttäter

Im Zuge der „Welcome to Hell“-Demonstration kam es in Hamburg zu gewalttätigen Ausschreitungen.

Im Zuge der „Welcome to Hell“-Demonstration kam es in Hamburg zu gewalttätigen Ausschreitungen.

Hamburg. Das Amtsgericht Hamburg-Altona hat am Mittwoch zwei G20-Gewalttäter zu Haftstrafen verurteilt. Beide sollen am 6. Juli nach der „Welcome to Hell“-Demonstration Polizisten attackiert haben.

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Ein 41-jähriger Deutscher erhielt eineinhalb Jahre Haft ohne Bewährung, wie ein Gerichtssprecher mitteilte. Der Mann hatte nach Überzeugung des Gerichts einen brennenden Feuerwerkskörper auf einen Polizisten geworfen, ihn aber nicht verletzt. Er soll vermummt gewesen sein. Gegen seine Festnahme habe er sich gewehrt. Das Gericht sprach ihn wegen versuchten Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Widerstands schuldig.

In einem weiteren Prozess wegen der G20-Krawalle verhängte das Gericht eine Bewährungsstrafe von einem Jahr und einem Monat. Der 25 Jahre alte Angeklagte aus Italien hatte den Ermittlungen zufolge eine Glasflasche mit großer Wucht auf Polizisten in der Max-Brauer-Allee geworfen. Die Flasche hatte einen nicht identifizierten Beamten am Helm getroffen.

Von RND/dpa

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