„Ein tragischer Vorfall"

Kleinkind in England stirbt nach Attacke durch Familienhund

Krankenwagen parken vor einem Krankenhaus (Archivbild).

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St Helens. Ein 17 Monate altes Mädchen in England ist nach einer Attacke durch den Hund der eigenen Familie gestorben. Wie die Polizei im Großraum Liverpool mitteilte, wurde das Kleinkind nach dem Angriff am Montag von Rettungskräften ins Krankenhaus gebracht, starb aber an seinen Verletzungen. Die Familie hatte den Hund erst eine Woche zuvor in der Stadt St Helens, die zwischen Liverpool und Manchester liegt, gekauft. Das Tier wurde eingeschläfert. Nun solle festgestellt werden, ob es sich um eine verbotene Hunderasse gehandelt habe und wem der Hund vorher gehörte, hieß es von der Polizei.

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„Das ist ein tragischer Vorfall und unsere Gedanken sind mit der Familie des Kindes zu diesem katastrophalen Zeitpunkt“, sagte Detective Inspector Lisa Milligan von der Merseyside Police der Mitteilung zufolge. Die Eltern und die weitere Familie des kleinen Mädchens würden von besonders geschulten Beamten betreut. Die Polizei nehme das Problem mit gefährlichen Hunden extrem ernst.

RND/dpa

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