Baden-Württemberg

Busfahrer muss nach Streit mit aggressivem Maskenverweigerer ins Krankenhaus

In Bus und Bahn sowie in Geschäften gilt nach wie vor die Maskenpflicht zum Schutz vor dem Coronavirus.

Der Mann sträubte sich, einen Mundschutz zu tragen (Symbolbild).

Asperg. Ein Busfahrer im Landkreis Ludwigsburg (Baden-Württemberg) ist nach einem Gerangel mit einem Fahrgast, der keine Maske tragen wollte, verletzt ins Krankenhaus gebracht worden. Nach Angaben der Polizei wollte der Fahrgast, der am Donnerstagabend am Bahnhof in Asperg einstieg, während der Fahrt keinen Mund-Nasen-Schutz tragen, obwohl ihn der Fahrer mehrmals darauf hinwies. Stattdessen habe der junge Mann den Busfahrer beleidigt und bedroht.

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Der Fahrer habe den Mann an einer Haltestelle schließlich zur Rede gestellt. Dabei sei der Fahrgast „in bedrohlicher Weise“ auf den 62-Jährigen zugegangen, teilte die Polizei mit. Der Busfahrer habe daraufhin zur Verteidigung einen Besen aus dem Bus zur Hand genommen. Laut einer Polizeisprecherin kam es zu einer Rangelei, wobei der Busfahrer stürzte und vermutlich mehrfach geschlagen wurde. Der mutmaßliche Täter sei geflüchtet. Die Polizei ermittelt.

RND/dpa

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