Ehemann starb kurz nach getöteter Lehrerin

Massaker in Uvalde: mehr als 2,5 Millionen Dollar für Waisen­kinder gespendet

Am Eingang der Schule wurden Blumen für die Opfer nieder­gelegt.

Am Eingang der Schule wurden Blumen für die Opfer nieder­gelegt.

Kurz nach dem Massaker in einer Grund­schule im texanischen Uvalde ist der Mann einer der getöteten Lehrerinnen offenbar an einem Herz­infarkt gestorben. Auf einer Spenden­seite wurden nun bis zum Sonntag mehr als 2,5 Millionen US-Dollar für die vier hinter­bliebenen Waisen­kinder gesammelt. Die Cousine der getöteten Lehrerin hatte die Spenden­kampagne ursprünglich gestartet, um 10.000 Dollar zu sammeln. Auf einer anderen Seite für die Kinder hat ein einzelner Geld­geber 500.000 Dollar gespendet, wie die „Washington Post“ berichtet.

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Auf der Spenden­seite schreibt sie, dass der Mann ihrer Cousine infolge eines medizinischen Notfalls gestorben sei. „Ich glaube wirklich, dass er an einem gebrochenen Herzen gestorben ist und dass der Verlust der Liebe seines Lebens (…) zu schwer zu ertragen war“, hieß es.

Zur getöteten Lehrerin schreibt sie: „Sie hätte wirklich alles für jeden getan, das steht außer Frage. Sie liebte ihre Schüler und starb, weil sie sie beschützte.“

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Ein 18-Jähriger hatte am Dienstag in einer Grundschule in der texanischen Gemeinde das Feuer eröffnet und ein Blutbad angerichtet. Das Massaker ereignete sich in einem Klassen­raum der Schule. Der Schütze wurde von der Polizei getötet.

RND/sebs/dpa

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