Messerattacke von deutscher Schülerin

Die deutsche Botschaft in Washington. Hier soll der Vater der Schülerin arbeiten.

Die deutsche Botschaft in Washington. Hier soll der Vater der Schülerin arbeiten.

Washington. Messerattacke an der Internationalen Schule in Washington: Eine deutsche Schülerin steht im Verdacht, einen Mitschüler am Dienstag (Ortszeit) niedergestochen zu haben. Der 13-Jährige wurde schwer, aber offensichtlich nicht lebensgefährlich verletzt.

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Die Polizei nahm das Mädchen kurzzeitig in Gewahrsam, es wurde aber weder verhört oder festgenommen, da sie als Tochter eines Mitarbeiters der deutschen Botschaft Immunität genießt.

Ein Sprecher der Botschaft versicherte, dass der Zwischenfall „sehr ernsthaft“ untersucht werde, gab allerdings keine weiteren Auskünfte. Die Schule wird zurzeit von 745 Jugendlichen aus 65 Staaten besucht und liegt im Washingtoner Nobelviertel unweit des Wohnsitzes des amerikanischen Vizepräsidenten.

Von Stefan Koch/RND

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