Ermittlungen gegen 18 Männer

Polizei durchsucht Flüchtlingsunterkünfte nach tödlichem Angriff

In Leipzig-Grünau gab es am Dienstag eine Anti-Terror-Razzia. Ein 23-jähriger Syrer wurde festgenommen. (Symbolbild)

Die Polizei durchsucht am Donnerstagmorgen insgesamt vier Flüchtlingsunterkünfte. (Symbolbild)

Köln. Nach einem tödlichen Angriff auf einen 37-Jährigen im März hat die Polizei am Morgen in Köln und Wuppertal mehrere Wohnungen und Zimmer in Flüchtlingsunterkünften durchsucht. Ermittelt werde gegen 18 Männer im Alter zwischen 17 und 60 Jahren, teilte die Polizei am Donnerstag mit.

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Insgesamt sechs Wohnungen sowie vier Flüchtlingsunterkünfte in Köln und eine Unterkunft in Wuppertal seien durchsucht worden. Gegen die Männer sei wegen des dringenden Verdachts des gemeinschaftlichen Totschlags Untersuchungshaft angeordnet worden, so die Polizei.

Die Auswertung von Videoaufnahmen von dem Angriff hat die Mordkommission nach Angaben der Polizei zu den Beschuldigten geführt. Gemeinsam mit neun weiteren Männern, die noch nicht identifiziert werden konnten, sollen sie einen 37 Jahre alten Mann Anfang März in Köln durch Schläge, Tritte und Stiche tödlich verletzt haben. Der Grund für den Angriff seien Streitigkeiten zwischen Großfamilien gewesen, so die Polizei.

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RND/dpa

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